Band 
Erster Theil.
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gegeirstiligen Eifersucht der grösser» und kleiner»Fürsten ;u danken. Schirm und Freyheiten, diesie von den einen erhielten, ermunterten sie zurSchwächung verändern. So;. B. ließ öerchtoldV. dem Adel zum Derdruße seine beyden Städte,Frcydurg und Lern, in den Vorrechten der Reichs-städte bestätigen; so beschützte gegen den Freyherr»von Regensbcrg Graf von Haboburg die Zür-cher. — Die III. Reichsländer llry , Schweig,Unterrval-en blieben in ihren rauhen Gebirgen gros-sentheils sich selbst überlassen. Otto IV. war dererste der ihnen im Namen des Reichs Vögte undStatthalter schickte. Ein solcher war im Jahr 1209.Rudolf III. Grafvon Habsburg. Nach Ottos Hin,scheide im Jahr 1219. machte sich dieser die unru-hige Regierung Friedrichs II. zu Nutze. Die Lan-der klagten dem Kayscr, daß sie in Gefahr stünden,den: Reiche entrissen zu werden. Im Jahr i2gi.übergab der Kaiser die Dogtcy weniger hcrrschsuch-tigcn Männern. Im Jahr 1240. sandte ihm jedesder III. Länder zur Belagerung der Stadt Daenzaim Kirchenstaate 220 wolgcrüstctc Krieger. Dafürbestätigte er ihre Rcichsunmtttelbarkcit. Hernacherhielt Graf Gottfried von Habsburg, entweder vonFriedrich II. oder von einem Gcgcnkayscr, -ieReicho-vogtey über Schweig, und Pfandcsweise die kay«scrlichen Steuren in allen III. Reichsländern. MitDcyhilfe des Adels sollten sie unvermerkt ganz un-terjocht werden. Gegen diese Gefahr vereinigtensie sich; im Jahr 1250. trat Zürich mit indieseVer-bindung ; für einmal blieben die Entwürfe des Gra-fen vereitelt.