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2-,. Jänner versammelt waren, trat Btron mittenunter sie; je »»geschmückter, desto nachdrücklicherwar sein Vertrag. — Mzuwol weiß ich , sprach er,daß ich vor Männern stehe, die mehr durch tapfereThaten gerührt werden, als durch zierliche Worte.Wie sehr wird nicht euer Selbstgefühl dadurch er-höht , wie sehr euer Ruhm verbreitet unter denVölkern, da der tapferste König dsr Welt so drin-gend um eucre Zuneigung buhlt? Und dieß thut er zueiner Zeit, wo niemand argwohnen darf, daß esaus Noth geschehe; einzig aus reiner Hochachtunggeschieht es. In dem Innern des Reiches hat eralle Herzen gewonnen, und von Aussen weiß er auchdie mächtigsten Nachbarn in Ehrfurcht zu halten.Wenn er also cuern Bund sucht, so geschieht es,nun als der tapferste unter den Königen die tapfer-ste unter den Nationen zum Bundesgenossen zu ha.ben. Er schätzt euern Muth, und Ihr schätzt denseinigen; durch gleiche Sinnesart seyd Ihr zumvoraus vereinigt. — Um dieser Rede desto mehrNachdruck zu geben, langte zugleich die versprocheneMillion Goldes an; auch gelobte der Bcvollmäch,ligte, daß die übrigen Kronschulden nach und nach,jährlich mit Erlegung 400, 000 Kronen , sollten ab.geführt werden. — Eilf von den Rantons haktensogleich in die französische Vereinigung gewilligt.Lern und Zürich aber wollten sich dazu noch nichtverstehen. — Auf besondere Versicherung, daß dieAnforderungen sowol der einzelnen Personen alsauch der Obrigkeit nach und nach getilgt werdensollten, trat endlich auch der Ranton Lern den4. Sept. 1602. in diese Verbindung.