Band 
Erster Theil.
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und sich selbst zum Begleiter. Alsdenn setzte er hin-zu: Bey bessern» Nachdenken müsse crs gleichwolmißrathen; der Pöbel sey auf ihn allzuheftig erbittert.Resselri:g verlangte nichts weiter als ein Pferd mitPistolen, unter sicherm Geleite; nach der Verwei-gerung nahm er Aussucht zu der Freyssatte des abti-schcn Hofes. Einige Beruhigung gab ihm ein Be-such der beeden Zürcher,chen Gesandten, die sicheben im Thurgäu befanden ; diese versicherten ihnalles möglichen Schutzes; fruchtlos indeß begehrte»sie die Auslieferung des ehrlichen Mannes. DieseAuslieferung , sagten die Ratholiken, verlangt Zu«rich nur darum, damit Resselring nicht die Anschla-ge der Reformierten verrathe ; dadurch erhitzten sieden Pöbel so sehr, daß zu mehreren Malen nach ihmgeschossen wurde, wenn er sich nur am Fenster sei-nes Gefängnisses blicken ließ. Auf der Mauer sagteihm endlich bey einem Besuche: — Man werde ihnüber zween wichtige Puncten befragen: i. Wer nebstihm den Schweden den Durchzug geöffnet habe?2 Auf wessen Befehl er gegen seine Landesherren,die l V katholischen Ranlons den Landessturmhabe ergeh»» lassen? — Hierauf erschien der Gefan-gene vor einer Commiuee des Rriegeerathes; erbat um einen Sachwalter; allein man überließ ihnseiner eignen Verantwortung. Dieselbe gicng da-hin : — Er habe, nach allen Kräften, sowol dieSchweden als die Kaiserlichen von den Gränzen zu-rückhalten wollen; der Befehlshaber zu Gchwytzaber und andere haben das Sturmgeläute gegendie Schweden verabsäumt; ein solches Sturmge«läute habe er niemals gegen seine Lgildcsherren