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den furchtbare verschanzungen erbaut , und gegenveltlin aller Handel und Wandel gesperrt. Aufder andern Seite waren auch die kayserlichen Trup-pen im Anmärsche gegen die pündtner. Von denFranzosen ermuntert, rüsteten sich diese zu dapfererGegenwehr/ und schon hatte jeder der III. Bünde2500. Mann auf den Beinen. Die vellliner, alsverdächtig, blieben entwaffnet. — Inzwischen fielder kaiserliche Oberist von Gol; mit 6000. Mannin das Münsterthal. Dieses Thal hatte besondereVcrkommnisse mit Oesterreich/ und zum Theil standes unter österreichischem Schutz und Regierung ; da«her gestatteten die Einwohner den kayserlichen Trup-pen freywillig den Durchzug, wurden aber von die-sen nichts desto weniger als Feinde behandelt, dieWeiber und Töchtern geschändet, die Männer er-schlagen, die Kirchen und Häuser, ohne Unterscheidder Religion, rein ausgeplündert, auch die Kloster-frauen nackend ausgesagt. Hierauf rückte das kay-serliche Heer vorwärts, und bemächtigte sich, un-geachtet alles Widerstandes , der Grafschaftworms. — Auf diesen Bericht eilte der Herzog vonRohan, nachdem er die Gränzen auf der andernSeite gegen die spanischen Truppen hinreichend be-setzt hatte, in voller Eile dein kayserlichen Heereentgegen, fiel ihm von der Höhe in die Flanken,zerstreute und schlug es über die Gränzen. Unge-säumt zog er itzt mit seinen siegreichen und muthigergewordenen Kriegern, im Begleite der Zürcher,Lerner, Glarner und Solothurner, auf einenandern Theil des deutschen Heeres los ; bey seinerAnnäherung setzte sich dieses bey Matz in Vortheil-