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Wahrung zu nehmen: allein weder den HI pund-ten noch den reformierten Ranions war damit ge-dient. Die katholischen Rantons sahn sich also ge.nöthigt, ein kaiserliches Heer von icxroo Mann ge.gen den Gotthard vorrücken zu lassen. Der Durch-zng indeß geschah nur in einzelnen Haufen, die un-bewehrt und mit Geld und Lebensmitteln wol ver-sorgt waren. Noch vor ihrer Ankunft in pündtcnthat das dortige kaiserlich.spanische Heer einenneuen, aber höchstfruchtlosen Versuch zur Derjagungder Franzosen und ihrer eidgenößischen Hilfsvöl.ker aus dem Vellline. Daselbst blieben den Win«ter durch die letztere von aussen völlig gesichert; indem Lande selbst aber hatten sie mit Hunger undPestseuche, mit inncrm Mißtrauen, mit Mißvergnü-gen und Zweytracht zu kämpfen. Unter den glän-zendesten Versprechungen suchten die Spanier denHerzog von Rohan auf ihre Seite zu locken undihn gegen seinen eignen König argwöhnisch zu ma-chen. Unerfchüttcrt blieb er, und achtete selbst denVerdruß nicht, der ihm bald von dem französischenBottschafter in der Schweiß , bald von den Pundbnern, bald von seinen eignen Truppen verursachtwurde.
Don Ost-Nord schien sich im Jahre i6z6. dasKriegcsgewitter mehr gegen West hinzuziehn. Un-geachtet der Neuleralität, welche der Freygraf.schaft Burgund so scyerlich bewilligt worden, kamnichts desto weniger diese Gegend bey dem Ausbrurche des Krieges zwischen Frankreich und Spantenin äusserste Gefahr. Zur Abwendung derselben war,b«n der spanische Cardinal Infam und der Erz-