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Nachdem dieses mit vielen Schriftstellen und Bey-spielen erläutert worden, so fährt der neue Bern-hard oder Peter Eremita fort: „ Der Krieg gegen„ die Türken ist ein heiliger Krieg , oder Gottes„ Krieg; in demselben können die Türken unmöglich„ siegen, ohne Nachtheil der göttlichen Derherrli-,, chung. Die türkische Macht ist auf bestimmte,, Zeit eingeschränkt; mehr als eine Schriftstelle„ beutet anfbiesen Zeitpunct, z. B. Psalm I.IX. u. s. w
Mit dieser Schrift übergab der Abgesandte zugleichdie schriftlichen Entschliessungen des Großmeisterszu Maltha, der Repudlick Genua, der Herzogenvon Toscana und Savoyen, welche sämtlich sichzur Befödcrung dieses Unternehmens willfährig er-klärten. Ferner gab er zu verstehn, daß hiezu, ausganz besondern Absichten, nicht so fast die hohenchristliche Potentaten, als vielmehr freye Republi-cken, besonders die Schweitz und die Niederlandesollten ausgewählt werden.
Wenn auf der einen Seite die Regierung in Zürichdiesen ganzen Entwurf als romantisch von Handwieß, so geschah es auf der andern Seite mit so vielSchonung, daß man daraus den Einfluß der damalsherrschenden Tradition ziemlich deutlich gewahr wird.Unterm 6. December 1634. erhielt der Abgesandtedurch den Stadtschreiber, Johann Heinrich Maser,folgende Receßschrift:
„Des durchlauchtigsten Fürsten und Herrn, Sul-„ tan Jachia , aus dem kayserlichen ottomannischen„ Geblüte, wegen des christlichen Glaubens exnli-„ rend, seinem Abgesandten in löblicher Eydgenoß.» schaft, dem wolgebohrnen Herrn, Caspar Sciop,