Band 
Erster Theil.
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„ ten seinen kaiserlichen Gruß u. s. w. Da schon mehr„ rere Fürsten unter den Christen Uns zur Erobe-„ rung des Kaiserlhums Hand zubeuten bereit sind„ und auf solche Weise der Muhainetismus könnte zerr„ nichtet und eine zahllose Menge Menschen in die„ christliche Freyheit versetzt werden, so senden wir„ nunmehr auch an E. E. H. H. unsern treuen und„ geliebten Kaspar Scioppins, Grafen von Clairvall„und Gonnr, um auch Euch in diese heilige Ver-„ bindung einzuladen u. s. w. Turin. idzg. Sultan» Jachia. — Honoratus Chiannis. „

Hierüber that der Abgesandte noch einen weitlaufttigen, mündliche» Dortrag, uud überreichte zugleich«ine Schrift im Drucke: 1i>pomnem3tL Lonsulcationircle Lxpeäitione in 1urca8 8u!lani lackia Ottomsnni.Daß der Mann entweder ein Schwärmer, oderei» Betrüger, oder zu gleicher Zeit beydes gewesen,und daß er die alten Rreutzzeuge habe erneuernwollen, sollte man unter anderen aus folgenden Be-hauptungen vermuthen, die wir aus dem Lateini»schcn verdeutschen:

„Bey einem weltlichen Krieg wird genaue Prü-„ fung der gegenseitigen Kräfte erfodert, wie Chri-„ stus lehrt kuc. XIV, zi.

„Bey Unternehmung eines heiligen Krieges hin-„ gegen bedarf es einer Prüfung seines Schicksals„ und des Schicksals der Feinde: Welcher Parthey„ Gott selbst den Sieg zukennen werde? Ganz wird„ die Prüfung der eignen oder menschlichen Kräfte bey„ Seite gesetzt. Wer für Gott und mit Gott kriegt,,, der darf sich nicht auf die Waffen verlassen, oder» Gott verläßt ihn.»