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tion durch, baß noch vorher seine Prinzipalen vonallem sollten benachrichtigt werden. Ungcmcin warder Protector durch dieses Zaudern beleidigt; rundheraus erklärte er sich, wofern sie ohne zu unterzeich-nen verreisen, so werde er die ganze, bisherige Frie-denshandlung als nicht geschehn betrachten; allerFürbitte von Seite Steckers und andrer Agentenungeachtet, beharrte er bey dieser einmal gegebenenAeusserung. Nicht ohne bange Erwartung warenjtzt die holländische Gesandte nach dem Haag abge-reiset. In wenig Tagen kam vcvcrnings wiederzurück, und zwar mit gänzlicher Vollmacht zur U»,terzeichnung des Friedcnsvertrages. Da aber seineMitgesandtc mit der Einwilligung der übrigen Pro-vinzen noch zurück blieben, so begehrte CremwcUder Unterzeichnung nicht mehr. Levernings waräusserst verlegen; Stecker, welchem Lreinwells ge-heime Absicht bekannt war, beruhigte ihn mit derVersicherung, daß diese Verzögerung eben nicht ernst-lich gemeint, sondern nur ein stiller Verweis sey,daß die holländische Gesandte vorher ebenfalls zurUnzeit gezögert hätten. Auf die Nachricht von Dc-verningks Zurukkunft, waren Cremwell vor Freu-de ausdrücklich die Worte entfallen : (iocl bee ble-teä jsm very glaä. Daß Steckers Vertröstungen be-gründe gewesen, hat der Ausgang bewiesen, indembald hernach, den 5 April r6Zg zur Zufriedenheitbeyder Staaten sowohl als auch aller wohlgesinn-ten Rcligionsvcrwandtcn der Frieden erfolgte.
Bey dieser glücklichen Aussicht, machte sich An-fangs des Jahres 1654. Stecker fertig zur Abreise.Beym Abscheid und so oft er sonst sich mit dem pre-tcclsr unterhielt, geschah es von beyden Seiten mit