Band 
Erster Theil.
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dcns bemühten. Sobald ee im Haag angelangt war,wurde er von Neuporl, der auf die Unterschreitbung des Friedens wartete, mit Entzücken empfan-gen; gleich darauf ward er im Namen aller Pro-vinzen von dem Agenten der Gcneralstaatcn mit be-sondern Ehrenbezeugungen empfangen und hieraufin einem Staatswagcn zum Verhör abgeholt. In.zwischen traf die Bewilligung der Vl. andern Pro-vinzen zur Unterzeichnung des Friedens auch ein.Den 28 April 1654 wurde er im Haag seyerlich aus-gerufen. Hierauf machte sich Stocker fertig zur Ab.reise; die VII. Provinzen beschenkten ihn mit einergüldenen Kette, von 1200 Gulden am Werthe. Indem Vaterland langte er gerade zur Zeit der ge-wohnten Iahrrechnung an und wurde auf der Tag-leistung zu Laden mit Beyfall und Freuden ein«,pfangen.

Bald hernach langte ein englischer Resident, Herrpell, mit der Einschliessung der reformierten Kan-tone in dem englisch-holländischen Frieden zu Zürichan; mit ihm kam auch der berühmte englische Got-tcsgclchrte Duräus, welcher mit allem Eifer, jedochohne Erfolg, an der Vereinigung der protestieren,den Riechen arbeitete.

XXIX.

Französische Bündnisi und PiemontesischeVerfolgung. 16,4. i6ss.

Ungeachtet der entgegengesetzten Abrede, tratennichts desto weniger im Jahr 1654. die ratholische