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„ der andern Seite habt Ihr Frankreich zu fürchten.
„ Gegen dieses letztre Reich fehlt es uns nicht an„ Mitteln zur Erweckung nöthiger Diversion. Wo-„ fern Euch andere und kräftigere Mittel bekannt„ sind, so wünschen wir, daß Ihr sie uns zur rech,„tcn Zeit mittheilt und nicht Euch selber versäumt.„ Das erste Mittel besteht ohne Zweifel in eurem ver-„ traulichen Briefwechsel zwischen den III. Rcpubli,„ckcn, der rurigcn, England und Holand u. s. w. „Beym Abscheid erhielt Stdcker von dem protec»tor ein Geschenk von 200 Pfund Sterling, mit derEntschuldigung, daß er ihn nur darum nicht mit ei,ner güldenen Kette beehre, weil nach einer neuen,sehr scharfen Satzung die englischen Gesandten nir,gcndwo Geschcnckc annehmen, und auch die aus,markigen Gesandten von England nicht beschenkt wer-den dürfen > wirklich habe man dem schwedischen Ge-sandten , welcher gleichen Auftrag mit Slocker hat-te, weder Geld noch andre Geschenke gegeben.-'Zu sicherer Ucbcrfahrt nach Holland wieß man demschwcitzerschen Gesandten ein kleines Kricgesschif an,mit z6 Stücken und 800 Mann. Den 28 Jcnner1654 brach er von London auf; den vierten Tag her-nach kam er glücklich nach Dünkirchcn; von da be-gab er sich ungesäumt nach dem Haag, um auch beyden Gcneralstaalen seinen Auftrag zu besorgen. ZuMiddelburg ließ ihn der Magistrat in einem eignesSchiff, unter kostbarer Dcwirthung und im Begleiteiniger Rathsglieder bis nach Roterdam führen. Aufdas Gerücht von seiner Ankunft eilte das Volk Stromsweis ans Ufer, die redlichen Schweitzcr zu sehn, diesich so grosmnlhig um Wiederherstellung des Fric,