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ten:*) Wie es nun beschchn,hat der Ausgang mitge-„ bracht; in dem der obrigkeitlichen Ansprüchen hal-» ben, insonderheit was die erste Bezahlung der„ 400000. Kronen bctrift, dieselbige auf die Wieder-» Heimkunft der Gesandten und bis zu Ende des» Jahres 1664. aufgeschoben worden. Etliche nur„ wenige Particularen wurden zwar befriedigt, je-„ doch mußten sie sich mit der Halste der Bczah-„ lung begnügen; andere wurden nur auf gewisse„ Ziele vertröstet, und erhielten nicht mehr als den
Quart; mehrere aber gar nichts. Unter allerley„ Dorwand wurde auch die Unterhandlung wegen» der kaufmännischen Privilegien verzögert u.ß w. „So schlecht indeß Frankreich selbst die Bundcs-bedingnisse beobachtete, so streng foderte es von denBanroncn die Beobachtung derselben. Eigentlichschrankte sich der Bund nur aufverrheidigung ein,und zwar nach dem ersten Artickcl ausschließendauf Vertheidigung nur derjenigen Lander, welcheder König damals besaß. Vermög des Listen Ar-tickels hingegen wurde die Einschränkung des erstenArtickcls beynahe gänzlich unnütz gemacht. Dieje-nige Länder, welche Franz I. im Jahr 1521. besessenhatte, hoffte Ludwig XIV. ohne den Beystand derBanrone erobern zu können; von denselben ver-langte er also keineswegs den Beystand zur Ero-berung, jedoch den Schur; nach der Eroberung.Seine Absichten verrieth er dadurch, daß er sich denTitel eines Herzogen von Mayland und Marggra-fen von Asti beylegte. Den damaligen Besitzern
') S. Eidgn. Gesch. Illtc Decade in Handschrift auf derJürchcrsch. Ltadtbibl. L. 7. c. ;;z.