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n Sieg davon trug, wenigstens immer das Gleich-h gnvicht behauptete, so schreiben es Puftendorf undBasnage geradezu dem französischen Geld zu.*) —n Der französische Resident Mouolier hatte der Tag-ie leistung eine Schrift übergeben; Die Gesandte vonn Zürich, Luccrn, Schweiz und Aug bezeigten we-lg nig Lust zur Eröfnung dieser Schrift, mit der Aeusi.
„ serung, das sie, vor gänzlicher Befriedigung, sichi, weder mündlich noch schriftlich mit dem Residentenn einlassen dürfen. Endlich ward mit Mehrheit der„ Stimmen das Schreiben erösnet. Hier der Jnnhaltdavon: — Im Namen des Königes darf ich die,, Kantone versichern, daß seine Waffen von den!§ eidgenössischen Gränzen entfernt bleiben werden;^ daß die pensionsgelder schon zu Lyon liegen undsogleich »ach Ostern sollen ausbezahlt werden; daßch die schweizerische Handelsfreyheü in der Grafschaftse Burgund ungckrankt seyn soll; unverändert als»^ werdet Ihr eure Bundespsilchten erfüllen und jedee,, nähere Verbindung mit den Feinden der französi.^ schen Rrone sorgfältig vermeiden. — Unterm 21 Marzer 1668 überreichte der Resident noch ein anderesSchreiben, folgenden Jnnhalts: — Zum Beweiß,^ wie sehr der Röntg für die innere und äussere Ruhe^ der Rantone besorgt sey, erklärt er sich feyerlich?daß er keinen Gedanken habe, sich der österreichi-scher, Waldstädte oder andrer nächstgelegener Pässe^ zu bemächtigen; in dem Fall aber, daß der Aai-r^ srr seine Staaten angreiften würde, so können, vers
ic mög des ewigen Friedens und der neuern Bündt-
af ') S- Puffendorf Brandend. Mes'tnck t D. X. B. XI.
lb s- ane auch Dasnage ttnn-elsr lle xroviuer unie«.