Band 
[Zweyter Theil.]
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Generalrath. z°. Anstatt des heimlichen Mehrs vierSecretairs aä äckum, welche der Syndik auf derStelle, halb aus dem großen Rath, halb aus derBürgerschaft erwählen sollte. 4». Nicht mehr alshöchstens drey Bruder, oder Vater, und zween Söhrne sollen neben einander im großen Rath fitzen möge».

Bey dem Generalrath vom 26. May, welchemdie eidgenößische Gesandte ebenfalls beywohnten,sammelte man die Stimmen von.Bankr zu Tanke,in ziemlicher Unordnung. Mit 52 Stimmen verwarfman das heimliche Mehr. Die Ursache der Verswerfung schrieb Fatio theils den ermüdenden Rede»der Syndiks und der Gesandten zu, so daß bey 2«Bürger sich wegschlichen, ohne Stimmen zu geben;theils behauptete er, die Bürger seyn bey der Ein-fammlung der Stimmen von den Secretairs durchbedeutende Winke abgeschreckt worden , u. s. w.Nunmehr kam die Frage: Ob man die Artikel alleauf einmal oder jeden absonderlich ins Mehr setze»wollte? Fatro, Marcet und de la Chena Widerssezten sich der erstem Meinung , welche der Rathvorschlug und Gallatin unterstüzte. Zugleich dra»>gen die Abgeordnete der Bürgerschaft auf eine»Aufschub bis Morgens, indem bereits viele Bürgersich entfernt hätten. Die Syndiks ließen sich nichtirre machen. Man nahm die Stimmen auf, und,ohne Stimmen zu geben, eilten noch mehrere Bür-ger weg. Ungefähr zoo andere rottirten sich hinte»im Tempel zusammen, und wollten keine Stimme»geben. Man hat uns betrogen , man bekriegtuns, ricf Dentan, einer der hitzigsten, zum ös»kern aus. „ Der SMdik de Normandre geht z»

Farro,