schrie: Da sey Gott vor, daß wir uns selbst umfähig erklären, die Ruhe wieder herzustellen! Zu-gleich verwarf er den Einfall des Doktor Chenaut.Das Volk stimmte blindlings seinen Häuptern bey.Es war der Vorschläge und der Einwendungenkein Ende. Nicht ohne Mühe wurden die Bürgerzur Aufhebung der Versammlung beredet. Auf den26. May sezten die Syndiks eine neue Bürger-gemeinde an. In der Zwischenzeit suchten die Lieb-haber des Friedens vergeblich eine Aussöhnung zutreffen. Fatio war unerschütterlich und wollte dieunwiederbringliche Gelegenheit nicht Hinwegschwin-den lassen. Er drang auf die Einführung einesperiodischen Generalraths, auf das heimliche Mehr,auf bestimmte Einschränkung der Geschlechter beyden Beförderungen, auf die Revision der Gesetze,u. s. w. Mittlerweile er einige Köpfe in Flammensezte, erlosch nach und nach das Jrrwifchfeuer derandern. Die Magistratsparthey sprach von den Süstsigkeiten des Friedens, von der Gefahr der Zwey-tracht, von dem Derlurst der Zeit, sie schmeichelte,sie drohte. Selbst der Auditor Gallatin gieng zudieser Parthey über. Vor seiner Veränderung undnachher, bewies er, daß Mäßigung ein Hauptzugin seinem Charakter war.
Aller Kunstgriffe ungeachtet, brachten Fatio unddie übrigen Abgeordnete der Bürgerschaft es dahin,daß der große Rath , nebst den vorgeschlagenenArtikeln des Doktor Lhmaud, noch folgende be-willigen , und dem Generalrath zur Annahme oderVerwerfung vorlegen wollte: 1°. Eine Comitee zurDurchsetzung der Civilgesetze. r->. Einen periodischen