Band 
[Zweyter Theil.]
Seite
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Dajonet vor dem Tempel. Der Hauptmann Lectheißt die noch Anwesenden auf der Stelle nach Hause ^gehen. Ungeachtet der ersten Bestürzung über diese» j iSchritt, faßten sich die herzhaftem: „Sie haben H <„hier nichts zu befehlen, Herr Hauptmann! Auf t l„wessen Auftrag geschieht dieß? — Auf den Auf ß <„trag dessen, der dir wie mir zu befehlen hak,,, Z <antwortete Lect, und zog den Degen. Der Bim ^ <ger, der auch einen hatte, sezte sich zur Gegenwehr ^ jMan bringt sie auseinander. Der Major Tremblex 1heißt den Hauptmann de la Rive mit seiner Conis <pagnie vorrücken. Dieser leztere aber befiehlt de» l

Soldaten, keinen Schritt weiter zu thun. Einem l

andern Offizier wird der Spontan aus den Hände» tgerissen. Diejenige Bürger, welche sich'noch m ,sdiesem Auftritt von dem Tempel entfernt hatten, rlaufen durch alle Strassen und sichrem zu den was ' sfm. Alle Duden und Gewölber werden beschlossen zrMan eilt auf die Sammelplätze und verabredet, j lwie man den Feind angreifen wolle. Der Pöbel ' iist bereit, den Mameluken die Häuser zu plündern sDen Bürgern bey der St Peterskirche bringen ihr« lWeiber die Waffen, Fettlos Frau an ihrer SM kEntweder aus Auftrag oder aus Bestürzung üb« , cden Tumult, machten nun die Garnisons-CoM ^ cpagnien keine weitere Bewegung. Falls stimmt eb ' incn Dankpsalm an, bittet seinen Haufen nochmals, . kruhig nach Hause zu kehren, und ist der erste, wcb > lcher es selbst thut. Etliche Bürger begleiten ihn- Mund wachen vor seiner Thüre. Viele Geistliche, »cverschiedene Rathsglicder begaben sich auf die Sann Jemclplätze, rechtfertigen und erklären den Schritt dcr