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Angelegenheiten in folgenden Ausdrüken äusserte: „Es„gereicht uns zu gnädigstem Gefallen zu vernehmen/»wie bey dem neuerlich von den beyden Kantonen»Zürich und Bern geschehenen Einbruch in die alte/»reichslehnbare Grafschaft Toggenburg und dersel-„ ben anderweiten verdächtigen Unternehmungen von»denselben zu ihres Krayses so wol als unsrer vor-„derösterreichischen Landen etliche ioc> Mann gegen„die Schweizergränzen am Rhein und See sind»verlegt worden. Wir haben zwar gedachte beyde»Kantone bereits schon vielfältig durch unsern bey»ihnen restdirenden Bottschafter von ihrem gewalt-„samen und ungerechten Beginnen abmahnen lassen;„weil wir aber aus ihrem Uebcrmuth billig zweifeln/„daß sie hierauf einige Acht schlagen werden / so„geht hiemit an Euer Andacht und Lieb das An-„ sinnen, weiter auf ermcldter Orte Bewegungen„ein wachsames Auge zu tragen , und wo es die„Noth erforderte, durch den Herrn Herzog von„Wirtembcrg mehrere Mannschaft zu Bedeckung„besagter Kraisgränzen abzuschicken. Neben dein„haben wir bereits durch unsern kaiserlichen Hos„kricgsrath Euer Andacht rc. rc auftragen lassen,„uns ihre Gedanken zu entdecken, was sie etwa„vermeinen, was zu Erhaltung des Ruhestandes»in ihren Gegenden und Behauptung des H. R-»Reichs Rechten in bewußter Grafschaft Toggciv„bürg von Uns und auch von Ihnen vorzukehren„ seyn möchte. Sollten indeß des Abts zu St. Gallen„Andacht und die Seinige Dero Schutzes vonnö-„then haben, so tragen wir Ihnen hiemit auf,»solchen diesem Fürsten, den Sie ohne Zweifel