kurzen Epilog noch ein Paar Anmerkungen darüber:! sBeym Mangel disciplinirter, stehender Truppen wird! jman bey den helvetischen Kriegesunternehmungcn! snoch viele von jenen Unbequemlichkeiten des ehma» I lligen Lehndienstes und der Feüdalanfgebote gewahr I fwerden. Gedoppelt würden ohne Zweifel die Eid-1 rgenossen diese Unbequemlichkeiten in einem auswätt I rtigen Kriege emvfinden; in solchem Fall aber werden I zsie theils durch fleißige Kricgesübungen auch zur Feit I Zdes Friedens, theils, (woran es freylich den Lehnt I rtruppen des mittlern Zeitalters mangelte,) durch den IEnthusiasmus für Freyheit und Vaterland reichlich I ivergütet. Grossentheils hat man auch die nachher!» I sge Verbesserung des Kriegcswesens den in diesem I lKrieg gemachten Erfahrungen zu danken. Und wenn I tein auswärtiger Feind an sich selbst den Eidgenossen I ?!noch so überlegen seyn mag, .so besitzen doch diese I fdagegen den Vortheil der unübersteiglichen Felswam I »de und engen Passe, der einander durchkreutzenden I ,Berge und Thaler , Bache und Flüsse und anderer l ,Localumstände, welche niemand so gut, wie die Ein» I ,wohner, zu kennen und zu benutzen im Stand ist. I ,So wenig man auch sonst zwischen den Musen und » -dem Kriegesgott Verwandschast vermuthet, so kann I -man doch keineswegs laugnen, daß nicht zugleich I ,mit den übrigen Wissenschaften auch die Kriegeskunst >einen höher« Grad der Verbesserung erreiche. Die» Ise letztere besteht bey dem Befehlshaber nicht >bloß in der Kenntniß mechanischer Handgriffe, sie Isetzt genaue Kenntniß der topographischen Lage, der >Praktischen Meßkunst, der Staatswirthschaft, der Iinnern und äusser« , polmschm Berhälknisse, des I
Ratio» !