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Vauquelin ,,z Lalk, 47 Kiesel , II, 5 Kalt, »o Eisen,-c> Magnes.) in Betrachtung ziehen, ist eS entweder einUibcrgang in Strahlstein, oder schon glasartiger Strahl-stein selbst.
Ammoniak s. Salmiak.
Ammonitei», Ammonshorner, auch wegen Aehnlich-keit Posthö /ner genannt, eine Versteinerung viel-kammcriger um den Mittelpunkt gewundener Schne-cken, davon unter den bisher bekannten kein lebendesExemplar mehr vorhanden ist. Manche sind so groß,daß sie bis 5 Fuß im Durchmesser haben; andere hin-gegen so klein, daß sie nur durch Vergrößerungsgläsererkannt werden. Bruchstücke davon in Gestalt eines Wir-belbeins heißen Spondioliten. Im Wartenbergischenwerden sie oft mit Schwefelkies ausgefüllt gefunden.
Ammonium, schwefelsaures s. Mascagein.
Ampelir, s. Erdkohle.
Amphibole, s. Hornblende, basaltische«
Analcime, 's. Würfelzeolith.
Anatase, s. Oisanik.
Aiibalousite, s. Ocmantspath.
And^eoluhe, s. Kreuzstein.
Andronia, des Hr. Pros. Winterls neue allgemeineverbreitete Erde, welche die Grundlage aller Körper desMineralreichs ausmachen soll. Hr. Emmcrling hält dieseEntdeckung für ein Produkt der Phantasie, welche wieeine Seifenblase eben sobald in ihr Nichts zurückkehrenwird, als sie entstanden ist.
Angeflogen, s. Gestalt, gemeine.
Anhangen a» die Junge (adhaesio ad linguam ; lehappement ä la langue) , oder die Eigenschaft mancherweichen Fossilien Feuchtigkeiten an sich zu saugen. Sieverräth sich, wenn man selbe an die Zunge oder Lippenbringt, daß sie alsobald ankleben, und sie gehöret unterdie besondern generischen Kennzeichen fester Fossilien,welches nach folgenden Graden bestimmet wird, als:s) stark anhängen, wie Meerschaum; *>) ziemlich