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legten so wie zuweilen Thon sollen bloß zufällig seyn.Findet sich bey Brandau im böhmischen Erzgebirge aufähnliche Art wie im Walliser Lande im Uibergangsthon-schiefer mit Grauwacke, Thon-Eisenstein, Kohlenschie-fer und Schwefelkies; zu Schemnitz in Hungarn im Thon-porphyr ; am Harze auf dichtem Braun - Eisenstein; zuKongsberg mit Gediegen - Silber; bey Aosia in Pie-mont in ganzen Lagern rc.
Hr. Schumacher unterscheidet die Kohlen blen-de in zwey Arten: die jetzt beschriebene nennt er «) diegemeine, zum Unterschiede von einer andern, die er ß)die schlackige heißt; von äußerlich pech- auf frischemBruche aber graulichschwarzer Farbe; in kleinen undgrößern Kugeln eingewachsen, oder aufandere Steinartengetropft; äußerlich stark glänzend ; inwendig stark schim-mernd; uneben tmBruche, in den unvollkommen muschlichenübergehend; scharfkantige Bruchstücke; etwas abfärbend;nicht sonderlich spröde; ziemlich leicht zersprengbar; leicht(i,ooo). Bricht auf einigen Kongsberger Silbergrubenin grobkörnigen graulichweißen Kalkstein, grauen Barytund grauen feinkörnigen Quarz eingesprengt.
Eine dritte Art entdeckte Hr. Pros. Link, die er <y)die späthige nennt, bey St. Zldefonso am Puertade Samosierra in Spanien , von dunkelschwarzer Far-be; derb, doch in einer Gestalt, welche sich wegen Formder Bruchstücke der regelmäßigen sehr nähert; äußerlichund innerlich stark glänzend dem Mctallglanze nahe;blättrig im Bruche nach zweyen Richtungen; die Bruch-stücke parallelepipedisch und scharfkantig; auch von der-gleichen abgesonderten Stücken; undurchsichtig; nicht ab-färbend; weich, dem Halbharten nahe; spröde; leichtzersprengbar; leicht; verfliegend in der Hitze mit Zu-rücklassung einer geringen Spur von Eisenkalk.
Rohlenerz, s. Dranderj.
Rohlengraupe», s. Kornähren, Frankenberger.
Rohlenschiefer, s. Brandschiefer.
LNiuer. Zandl. S