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Frryberg in Sachse» rc.; am schönste» aber in Schlesienzu Rudelstadt und Knpferberg, und im Bannate zuSaska, Moldowa , Dognaczkg.
Rupfersmaragd (nach Hauy viopmxe, wegen sei-ner mit den Zuspitzungskanten der Krystalle parallel-laufenden Fugen oder Sprüngen, welche durch einesehr starke Reflexion, wenn die Krystalle gegen dasLicht beweget wird, sichtbar werden, so genannt; nachDelametherie Emeraudine, weil er ihn für eine Abän-derung des glatten Smaragds hielt), von dunkel sma-ragdgrüner Farbe, die sich ein Wenig in die dunkelspangrüne zieht; ist nur in Krystallen von sechsseitigenan beyden Enden mit drey auf die Seitenkanten auf-gesetzten Flächen widersinnig zugespitzten Säulen (dasGranatdodecaeder), und zwar sehr und ganz kleinen,zwey und mehrere an einander gewachsen, meistens lo-se, auch in kleine Drusen auf- und über einander ge-wachsen ; an Seitenflächen theils glatt, theils in dieLänge und Quere gestreift, und sowohl äußerlich alsinwendig glänzend von Glasglanz; im Hauptbrucheunvollkommen und kleinblättrig, im Querbruche un-eben ; in Bruchstücken stumpfkantig; aus dem Durch-scheinenden in das Halbdurchsichtige übergehend; grau-lichweiß im Striche; halbhart ins Harte (ritzt ins Glasaber mit Abnützung); ziemlich spröde; sehr leicht zer-sprengbar; nicht sonderlich schwer, (nach Hauy z,z»<,).Ist ein Leiter der Elektricität, wird aber durch das Rei-ben selbst auf den geschliffenen Flächen, wenn er isolirtist, negativ elektrisch; vor dem Löthrohre wird er kasta-nienbraun, färbt die Flamme, wie das Kupfer, grün-lichgelb , schmilzt aber nicht, mit Borax gibt er ein Ku-pferkorn. Brauset mit Salpetersäure, und färbt dieAuflösung schön blau. Bestandtheile nach Vauquelin »5,57 Kupferoxyd; 4»,8z kohlenstoffsaurer Kalk; »8,5/Kiesel. Der Fundort wird verschieden angegeben, als:das Land der Kirgisen; ein Gebirgsarm vom Altai , woein Berg von Kupfererzen völlig grün aussehen soll; die