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lien) wie sie meistens aus der Erde gegraben werden,oder sich sonst auf deren Oberfläche befinden, bekanntmacht. Sie besteht aus fünf Doctrinen, als:
r>) Aus der Orykt ognosie (Erkenntnißlehre derFossilien), welche die Fossilien unter schicklichen, festge-setzten und deutlichen Benennungen nach ihren hinläng-lich bestimmten Kennzeichen in einer, so viel möglich,natürlichen und ihren bisher bekannten Bestandtheilenangemessenen Ordnung kennen lehrt.
b) Der mineralischen Chymie, oder der Wis-senschaft, Mineralien in ihre Bestandtheile zu zerlegen,und sie aus diesen wieder zusammenzusetzen, auch dasVerhalten derselben bey beyden Operationen zu beob-achten.
c) Der Geognosie, oder Gebirgskunde, welcheuns von dem festen Erdkörper überhaupt, und beson-ders von den verschiedenen Lagerstätten der Fossilien,die ihn zusammensetzen, von der Erzeugung derselben,und ihrem Verhalten gegen einander unterrichtet.
cl) Der mineralogischen Geographie, oderBeschreibung der Fundörter und Gebirge, in welchenFossilien brechen, welche, und unter welchen Umständendieselben brechen.
e) Der te chnisch en und ökonomischen Mi-neralogie, welche uns von den Eigenschaften derFossilien unterrichtet, und zugleich zeiget, zu welchemGebrauche im gemeinen Leben sie verwendet werdenkönnen.
Zu diesen Hauptdoctrinen werden noch als Neben-doctrinen «) die kitterärgeschichte der Mineralo-gie, welche den wissenschaftlichen Zustand derselben, undihre günstigen und nachtheiligen Ereignisse aufzählt; ß)die historische Mineralogie, oder die Nachrichtenvon der Entdeckung der Fossilien, den mancherley Mei-nungen von denselben, und dem allmähligen Aufkom-men und der Vervollkommnung dieser Wissenschaft; end-