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Diese Metalle werden bloß durch Abschcidung ihres Ver-erzungsmittels in ihre metallische Gestalt (rcgulinisch,als König) wieder hergestellt, c) Oxydirt (verkalkt)heißt das Metall, welches durch die Verbindung mitCäure in einen erdigen Zustand (Metallkalk) versetztwird, und abermahl, wo nicht alle, doch die meistenäußeren Kennzeichen verlieret. Die bisher bekanntenMetalle, wie sie in systematischer Ordnung nach demGrade ihrer Metallität aufgeführt werden, sind: >)Platin; *) Gold; 3) Quecksilber; 4) Silber; 5) Ku-pfer ; 6 ) Eisen; 7) Bley; 8 ) Zinn; 9) Wismuth ; >»)Zink; >>) Spicsglanz; >2) Kobalt; -z) Nickel; >»)Braunstein; >3) Molybdän; >6) Arsenik ; >7) Scheel;-8) Uran; -9) Titan; 2») Tellur; 21) Chrom. Hier-zu kommen noch zwey neue 22) Columbium, und »z)Tantalum.
Metallglanz, s. bey Glanz.
Metallmutter, Muttergestein, s. Gebirgsarten.
Metalloxyd, Metallkalk, s. bey Metall, undVerwitterung.
Micarelle, s. Pinit.
Miemic, s. Bitterspath, körniger.
Milchquarz, s. bey Quarz.
Mild, s. Festigkeit.
Mildzcug, heißt in den Quecksilbergruben zu Jdria«in graulichschwarzer Thonschiefer, aus welchem mandas eingesprengte Quecksilber durch Destillation ge-winnet.
Milleporit, s. Korallenversteinerungen.
Mineral - Alkali, s. Natron.
** Mineralien, s. Fossilien.
Mineralischer-Mohr, s. Aethyops.
Mineralkermes, natürl. s. Spiesglanzerz, rothes.
Mineralogie, ist derjenige Theil der Naturgeschich-te , welcher uns mit den Eigenschaften und Derhäktnissenunbelebter und unorganischer Körper (Mineralien, Fossl-