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inr Bruche; keilförmige und fplittrige Bruchstücke, grob-klein- und langkörnig abgesonderte Stücke; im Stricheeine lichtere Farbe; sehr weich insIerreibliche; nicht sonder-lich spröde; nicht sonderlich schwer (nach Klaproth 4,09»).Schmilzt vor dcmLöthrohre, und verflüchtiget sich mit ei-nem schwefclartigen Gerüche. Bestandtheile eines Brauns-dorfer nach Klaprokh 67,2 Spiesglanz; »«,« Sauerstoff,>9,/ Schwefel. Es findet sich in Begleitung des Ge-diegen - Spiesglanzerzes, des grauen und weißen, unddes Quarzes zu Kremniy , Malayka, Braunsdorf, Alie-mont, und ist ein seltenes Erz.
Spiesglanzcrz , w e i ß e s, oder W e i ß - S P i e ß-glanzcrz (antimonium mineralisalum album ; mine d’antim. Manche), von schneeweißer ins Gelbliche oderGraue sich ziehender Farbe; bricht selten derb, angeflo-gen , meist in kleinen theils sehr kleinen spiegelflächig-glänzcnden, und in die Länge gestreiften vierseitigen Säu-len, Würfeln, rechtwinklichcn vierseitigen Tafeln, undsternförmig zusammengehäuften nadclförmigen Krystal-len ; inwendig starkglänzend zwischen Demant- und Perl-mutterglanz; geradblättrig im Bruche, nach dreyfacherRichtung; nicht sonderlich scharfkantige Bruchstücke;grob-und kleinkörnig abgesonderte Stücke; durchschei-nend ; weich; spröde; leicht zersprengbar. Knistertauf der Kohle, schmilzt bey einer Kcrzenflamme mit ei-nem weißen Rauche, und verflüchtiget sich. Bestand-theile nach Klaproth Spiesglan; und Salzsäure. Brichtzu Malayka in Hungarn; in Frankreich bey Allcmont;zu Braunsdorf in Sachsen , und gelblich und mit kry-stallisirtcm Bleyglanz zu Przibram in Böhmen , und wirdsonst noch von Gediegen- Grau- und Roth-Spiesglanzbegleitet.
Spiesglanzocker l^arimonium ocbraceum; ocbrs d*antimoine), von stroh-und citrongelb und gelblichgrau;derb, eingesprengt, als Uiberzug, in staubartigen Thei-le»; äußerlich und innerlich matt; feinerdig im Bruche;
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