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g! glänz zu arm an Silber; an die Ausrichtung eines erzrei-ch chen Schaarungspunkres im Zusammenkommen der Clausthä-lc ler und Zellerfeldcr Gänge ist aber nicht recht zu glauben.6 Es ist hier höchstens die Gränze, wo die Gänge keine be-st sondern Anbräche erwarten lassen. Dasselbe ist auch von dem? Polsterthaie zu urtheilen.
Gegen den neuen Bcrgbauplan für die Clausthäler undZ Zellerfeldcr Züge, sich mit Hülfe eines gegen den Georgsiol-lc lcn so Lachter tiefern Stollens in größere Teufe zu sehen,didie Wasserhaltung auf den Gruben dadurch zu erleichtern,u und letztere, so wie die Förderung, auf gewisse Hauptpunktezi zu konzentriren, ist nach bergmännischen Regeln nichts ein»zi zuwenden. Unfehlbar erreicht man dadurch die Führung des8 BaueS in eine, die zeitige um so Lachter übersteigende Teufe,ri und sichert den Bergbau bey dauernden Anbrächen vielleichtaiauf ein halbes Jahrhundert, auch länger, wenn die Haupt-»r Wasserhaltungspunkte den vorhandenen Wasserkräften ange-«r.messen gewählt und vielleicht die Maschinen verbessert wer-bt den. Zu ersterm gehört allerdings noch der Betrieb einerH Hauptgrundstrecke im Tiefsten, um die Grundwasser zu ver«tktheilen und den Wasserhaltungspunkten zuzuführen. Schondidie jetzige Wasserstrecke in der Sohle des projektirten Lasfel-dtdcr Stollens (siehe weiter oben) ist zu diesem Behuf von8 Wichtigkeit. Werden die Kunsträder künftig größer gemacht;wwendet man künftig mehr Aufmerksamkeit auf die, jetztn nichts sagende Streckenfördcrung; vermindert man endlich,dadurch Verbesserung des innern Baues, den Bedarf an Frohn-scschichlen und ertheilt statt dessen dem so kräftig arbeitendenHHarz-Bergmanne zum An - und Ausführen Zeit: so darfnman wegen künftiger großer Teufe der ClauSthäler Bau«nnicht in Besorgniß gerathen.
Durch zweckmäßige Verbesserungen im Betriebe «nd^Haushalte — deren man sich in berg- und hüttenmännischer