Band 
Erster Band.
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daß noch mannichfaltige Woge zur Benutzung derselben eröff-net werden müssen, um vcrhältnißmäßig jene Vortheile davonzu kaben, welche England und Preußen so reichlich darausziehen.

Man kann annehmen, daß Böhmxn jährlich mehr alszwey Millionen Etr., Ungarn und Gallizien 500,000 Ctr.und die übrigen Provinzen der Monarchie eine Million Ctr.Stein - und Braunkohlen liefern und verbrauchen. Leichtkonnte aber die Gewinnung verdoppelt werden.

ro) Schwefel wird producirt in Gallizien jährlich10,000 Ctr. und in Salzburg 1500 Etr.; Vitriol in Böh-men >8oo Etr. und in Salzburg ivo Etr.; Alaun inBöhmen 2000 Etr.

11) Salinen.

Die Dcstcrreichische Monarchie ist im Besitze höchstwichtiger Salinen. Dochnia in Gallizien liefert jährlichzoo,ono Etc., Wieliczka i,5no,oe>o Ctr., die verschie-denen Werke in Ungarn drey Millionen Etr. Steinsalz. DerDürrenberg') bey Hallein erzeugt jährlich 450,000 Etr.;endlich die Salinen zu Ausser, Jschel, Hallstadt u. s. w.fast zwey Millionen Ctr.

») Siehe Kap. VI. Abtheil. II. Band II.