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ersten mechanischen Bildungen. Man findet krystallinischeund »»krystallinische Massen.
Wenn die Gränzen gegen die Gebirge anderer Periodennoch nicht scharf gezogen sind, so ist das eine Folge zu we-niger Beobachtungen; jedoch sind die gegen die Urgebirg«genauer, als die gegen die Flötzgebirge bekannt.
Eine vierte Hauptclasse bilden die tertiären Gebirge»deren Hauptcharacter darin besteht, daß sie Reste von Land-thieren enthalten, und jünger als die Kreide sind. Dieseund die eine fünfte Classe bildenden aufgeschwemmtenGebirge sind nicht allgemeine, sondern locale, oder Becken-bildungen.
Eine sechste Classe, die vulkanischen Gebirge,sind nicht eigene periodische Bildungen, sondern werden derZeit nach in die vorigen eingefügt; denn die Vulkane durch-bohren alle alten und neuern GebirgSmassen.
Rücksichtlich der Vergleichung der Qualität der Ge-birgSmassen, dem, was in verschiedenen Zeiten getrennt, abergleich gebildet ist, unterscheiden wir mit Werner mehrereFormationssuiten, wie er der Mehrheit der Qualitätnach ähnliche Bildungen nannte.
Es sind dies die Schiefersuite und die Kalksuite,sehr allgemein verbreitete Bildungen; femer minder häufigvorkommende, die Porphyrsuite, die Gypssuite mitder Salzbildung, die Talksuite, die Trappfor-mation, die Metall- und die brennliche Suite.
Wir gehen nun zu der specieller» Betrachtung der ver-schiedenen Gebirgsarten über.
I. Vou den Urgebirgen.
Die Urgebirge sind, wie schon bemerkt, diejenigen Massen,in welchen sich keine Spur von organischen Wesen findet.