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eine Reihe senkrecht stehender rechtwinkliger Dreyecke zn er-halten, von welchen man die Srreichungslinie, in Beziehungauf den magnetischen Meridian und die Hypothenuse, mitdem anliegenden Winkel kennen muß. In einem solchenDreyecke sind die an den rechten Winkel stoßenden Schenkel,der eine der horizontale, der andere der seigere Aufriß derbekannten Hypothenuse. Man bemerkt diese Beobachtungengenau.
r. Man berechnet die gemessenen Winkel.
Z. Man trägt die Resultate der Beobachtungen aufdas Papier , so daß die horizontalen Aufrisse her Hypotenu-sen den Grund, den Seigerriß aber die Perpendikulärenbilden.
In dem Folgenden wird man nun ersehen, wie manfür jeden dieser Falle verfahren muß.
I. In der Grube selbst (der Zug).
>. Hat man den Anfangspunkt bemerkt und daselbstein Zeichen gemacht, so befestigt man die Schnur in der zumessenden Streichungslinie an beiden Enden. Die Schnurist alsdann die Hypothenuse eines senkrecht stehenden, recht-winkligen Dreyecks, deren- Länge durch' die Abtheilungender Schnur selbst bestimmt wird.
2. Man hängt an die Schnur Wechselsweise den Com-xaß und den Gradbogen, den Nordpunkt stet« dahin gerich--tet, wohin man gehen will. Die Angaben beider Instru-mente bemerkt man, und kennt dann, außer der Länge derHypothenuse, den anliegenden Neigungswinkel und das Strei-chen des Dreyecks.
Z. Man bemerkt genau, ob die Schnur von dem An-fangspunkte aus steigt oder fällt.
4. Man mißt den Raum, in welchem maw die Ziehungvornimmt, links und rechts von der Schnur, und skizzirt es