in dem Observatlons-Registcr. Auf Stollen und in Schach ten ist dies, ihrer Symmetrie wegen, besonders leicht, undes ist hinlänglich zu bemerken, an welchem Stoße man dieSchnur befestigt hat.
Die Gesammtheit der Operationen, welche dazu dienen,ein rechtwinkliges Dreyeck zu messen, nennt man eine Sta-tion. Hat man eine beendigt, so fangt man von ihrem End-punkte eine neue an und so fort, bis der ganze Theil derGrube, welcher aufgenommen werden soll, auf diese Weisegemessen worden ist.
Das Observations-Register muß folgende senkrechte Eo-lumnen haben:
r. Für die Nummer jeder Station, deren Data aufeiner horizontalen Linie in den anliegenden Eorumncnstehen.
2. Für die Weltgegend, in deren Nähe die Magnetna-del stehen geblieben ist.
Z. Für die Stunde und deren Theile.
4. Für die Grade und deren Theile des Gradbogens,nebst einer Neben-Eolumne, worin die Buchstaben 8t. (Stei-gen) oder k (Fallen) stehen.
5. Für die Länge der Schnur zwischen den beiden End-punkten der Station.
6. Für die Bemerkungen — die Zeichen, Lokalitäten undDetails betreffend.
II. Be rech n ung der D reyeckc.
Es ist hinreichend, hier zu erinnern, daß, wenn in einemrechtwinkligen Dreyecke der rechte Winkel mit ^ 4 , die beidenspitzen mit L und 0 , mit L6 die Hypothenuse, mit - 4 Kund .4 0 die beiden Eatheten, mit k der Radius in denSinus-Tafeln bezeichnet werden, man folgende Gleichun-gen erhält: