dern gehen, und Fahrten enthalten, auf welchen dir Berg-leute hinunter steigen. Die Strecken haben auch alle mehr.«der weniger Fall, und werden Schächte, sobald sie zu steilsind, so'daß man nicht ohne Fahrten fort kommen kann;eine Folge der Haken, welche das Flötz macht. Man stehtauf k'iA. i nur einen Theil dieser Reihe von kleinen Fahr-schachten.
o, o*, o*, o*, Strecken, deren jede mehrere Flohedurchführt, entweder vom Dache zur Sohle, oder von derSohle zum Dache.
? bis l"* sind Füllörter; aus diesen verschiedenen Tru-st» wird wcchselsweise gefördert.
</ bis c/* sind hölzerne Geviere, welche dergestalt befe-stigt sind, daß sie die Wasser aushalten; es geschieht dießdurch eine im nördlichen Frankreich unter dem Namen Pieo-tage bekannte Arbeit.
q und cz*, doppelte Geviere.
ez2 und einfache Geviere.
Die Arbeit besteht darin, Keile -hinter ein Geviere ;ntreiben, um selbiges, wie wir sehen werden, an das Ge-birge zu drangen.
Den Zweck, den man dadurch erreichen will, ist der,den Schacht vor den Wassern zu schützen, welche die überdem Steinkohlengebirge liegenden Schichten in Menge enthal-ten. Indem man nun diese Schichten durchsinkt, muß man
1) die zufallenden Wasser stets zu Sumpfe halten, wo-zu man gewöhnlich mehrere sehr starke Dampfmaschinen be-darf, welche zu Anzin zuweilen bis 945000 Cubikfuß Was-ser in 24 Stunde» lieferten.
2) Zu einer Gebirgsschi'cht zu gelangen suchen, welch«der Zimmerung zur festen Grundlage dienen kann, weßhalbdenn auch das Geviere mit der größten Gewalt in das vor«'her zugebrüstete Gestein getrieben wird.