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Bonelia) zum Ausdruck gebracht. Die Fugen der Peperin-Quader fchliefsen prefsund fchön; die Vorderfläche ift 8 bis 10 bis 15 cm ausladend, nach den Kanten zuabgewölbt (Fig. 12 ).
Eine ähnliche Behandlung findet fleh aber auch an einigen Schichten derRoma quadrata, wofelbft auch Quaderfchichten Vorkommen, bei denen die Steinhöhegröfser, als die Breite ift und auch der umränderte Boffen-Quader gefunden wird l7 ).
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So lange etruskifche Baumeifter oder fpäter von folchen gefchulte Werkleute
Gemäuers, es fei defshalb auch erlaubt, diefe Werke als etruskifche zu bezeichnen und beidiefen zu regiftriren; wir wollen nicht vergeffen, dafs die Stadt ihre erfte architek-tonifche Blüthe etruskifchen Herrfchern verdankte, dafs Tempel, Stadtmauern, Ca-näle und andere öffentlichen Bauten bis weit herunter von Angehörigen diefes Volkesausgeführt wurden, und wir wollen uns klar bleiben, dafs die Worte von Dennis,fo hart fie klingen mögen, ihre volle Richtigkeit haben: »Die Römer früherer Zeitenwaren ein knechtifches Volk von Nachahmern, die aufser ihrer bellipote7itia wenig
lf ) Siehe den nächften Abfchnitt: Die Baukunft der Römer.