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Fig. 99.
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Die glatten Quaderfpiegel wurden durch dreieckig oder rechteckig eingefenkteFalze von einander getrennt (Fig. 98 u. 99), ein einfaches, kräftige Schlagfchattenabgebendes Decorations-Motiv.
Falfche Stofsfugen finden fich an den alten Quaderwerken verfchiedentlich,aber meift nur vereinzelt 79 ). Syftematifch durchgeführt treffen wir fie am Rundbaudes Grabmales der Caecilia Metella . Die Aufsenfläche des Werkes ahmt durchweggleich grofse Quadern in regelmäfsigem Fugenwechfel nach, während die Con-ftruction mit Bindern und Läufern in der gleichen Schicht abwechfelnd ausgeführtift. Je nach der Schichtung find in einen Läufer bald eine, bald zwei falfche Fugeneingehauen (Fig. 100).
Fig. 100.
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79 ) Angaben darüber ebendaf. S. 366.