Textile Kunst. Proeesse. Sticken.
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6ll j lockeres Rankenwerk, feine Stege (viae), Müschen u. dergl.^ Ultimen. 1 — Hätten wir nur noch einige von den koischenes pißnsten, um den ächten Schleierstil an ihnen zu studiren !
lassen wir dieses und wollen wir lieber mit Hint-^® et zung anderer gemischter Stilmomente, die auf dem so1 er > Felde der Stickerei fast so zahllos sind wie die ein-
üft ma S am Platze sein liier einen kurzen Anszug aus Redgrave’s
f 0 j C1 tirtem Rapporte zu geben, worin er sich über die Mousselinevorhiingegenderin asgen äussert: „Diese Fabrikate sollten selbstverständlich durch-»tu U&C ” bßäandelt werden, seien nun die Verzierungen auf ihnen rein orna-»V ta * 0< ler in Blumenmotiven bestehend. Für die Bordüren sind die symme-»das^ 611 Arra ngements und die fliessenden Linien ain geeignetsten, wobei'^’tster weitläufig sein muss, wegen der Leichtigkeit des Stoffes; für die„H er ern Theile gilt als einfache Regel die Benützung des Diaper oder klei-^ Us chen mit weiten regelmässigen Zwischenräumen zu ihrer Verzierung,^y^.^ürde so ' lwer niöglich scheinen bei einem Fabrikate das so wenige«Ko la * ; ’ 0neu zulässt, grosse Irrthiimer der Komposition zu begehen, da derras t der dichten Muster mit dem lockern Grunde die Quelle aller orna-»&an ta * 6n ^orm l s t und Farbe wenig benützt wird; dennoch sind in der,s «li ZßI1 Auss tellung keine sclieusslichern Verstösse gegen den Geschmack zujsi c ^ n als gerade an diesen Waaren. An den Schweizer Mousselinen zeigteein Streben darnach seine seltene Geschicklichkeit und Ge-„,j e ln der Arbeit als Geschmack in der Zeichnung zu zeigen und einige•Mietbarsten Produkte sind in einem Stile gehalten der sich gar nicht,,^'ter denken lässt; immense Füllhörner welche Früchte und Blumen”**>611 * leUen ’ Palmbäume und selbst Häuser und Landschaften sind als Orna-benützt. Wo das Muster nur aus Blumen besteht sind sie imitatorisch
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idi^ ^® r8 P e ktiviscli behandelt, die Falten der Blätter und selbst zuweilen wirk-»>k ^ e *iefs (der Früchte u. dgl.) kommen vor. Obgleich dieselben Fehler’’'kch • en SÜschen Manufakturen nichts seltenes sind so neigen sieh diese»be 8c ^ 111 Glanzen zum Bessern, — aber im Allgemeinen ist der Mangel an'"kr a j g tI ' ac ' i in dieser Klasse der Industrie buchst betrübend.“ — Also sclilim-'kfcgg 8 ^'e ^ n gländer, das ist stark ! Ich stimme zwar im Allgemeinen mit^er .. n< oirtheile über die Leistungen der modernen Stickerkunst überein theile^ ,n Allem die Ansicht des Verfassers über die Einfachheit der Gründ-en,» 8 ®tils die dabei in Betracht kommen. Ich finde z. B. dass die Grösse der’ist er . Una deren Bestimmung als Möbelbehang auf den Charakter der’k® fi 6r e ' ,lw irken, die dieser Bedingung und gleichzeitig den Bedingungen^ ar * e durchsichtige Stoff vorschreibt und die jener scheinbar wider-8 *kg erec < | ri *' s P reu ben sollen. Die feinen Müschen wären daher hier schwerlich'b> ebensowenig wie eine g'ar zu regelmässige Diaperverzicrung hierVl^ Wei 'den darf da sie für die Freihandstickerei in Plattstichmanier* Gt i n i«ht charakteristisch ist sondern mehr den gewebten und gedruck-T’ WohI auch den Stickereien in Kreuzstichmanier entspricht. DochM eitere im Texte.