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1 (1860) Die textile Kunst für sich betrachtet und in Beziehung zur Baukunst / von Gottfried Semper
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Textile Kunst.

Bekleidungsstoffe in der Baukunst.

au s nmei:iSeilietliete Bild 11013 ZeuS H yp at0s auf der Bur g von Sparta ^ etr *ebenem Metall und hält dieses Werk des Klearchos vongab^ Um ^ ie äBeste (hellenische) Bronzestatue. 1 Viel früher^ es in ähnlicher Weise ausgeführte Werke in Mesopotamien undj^ e Sypten, wie vorhandene Bruchstücke beweisen. Diese technischea ^ c he d ei . Bildnerei hiess allgemein bei den Griechen Toreutik. ? Ue 16 ^ erau i folgende Technik ist der Erzguss, aber dieser trittnj fst ganz in der Weise der empaistischen Arbeit auf, nämlichl le ^hnne Erzkruste, die um einen Kern von Eisenb e /. Ula gegoss eu ist. Höchst merkwürdige Proben dieser ArtIjj.j , n sich gleichfalls unter den assyrischen Alterthümern desttlSi chen Mu seums. 2 Hernach erst verfiel man darauf, statt des

eisernen Kerns einen sol-chen zu nehmen, der sichin kleinen Stücken her-ausschaffen liess, wennder Guss fertig war, unddiese Methode verhieltsich zur älteren gerade sowie das Sphyrelaton zuder Empaistik. Die älte-sten hellenischen Hohl-güsse sind noch sehr dickvon Metall; auch hiervonenthält das brittische Mu-seum ein herrliches Bei-spiel in einem Heroen-kopfe von schönstem ar-chaischem Stile, dessenBronzewände wenigstenslt( ^ Zoll dick sind. Die Aegypter waren schon in ältester Zeiter Kunst des Giessens viel weiter vorgeschritten.c K»n Küher a ] s zu der Zeit der hellenischen höchsten Kunst-

au sanias III. 17. Quatremöre de Q. Le Jupiter Olymp. S. 156.

beistehende Abbildung eines daselbst befindlichen mit Bronzeguss^ e Qen eisernen Kuhfusses, nach eigener Skizze. Die andern beidene s ^d eben daher. Nämlich eine Kleeblattbekronung, Lmpaistik auf einemVt>ri Holz oder Mastix, der verschwunden ist, und ein getriebenes Stücklyrischen Saulenkapitäls.