! sichf auf5 desti Ge-
’rachtFach-it be-i eine■alem;te erLaon ,durch'.ernteätzen,ti vonintlri-rlam.i wir,vöhn-7 alsrzogs,i, die5 am
Jlungschon>b de
s 1S68.lte ihmösseres
hevillyirviv ärgogne.,e Mit-
JOHANN BEAUMEZ UND JOHANN MALWEL. lu
Baerse von Termonde geschnitzt hatte, mit Farben . 1 Aneinem der Malvelschen Altarschreine, einem Diptychon ausHolz mit der Madonna zwischen Johannes dem Täufer,Joh. dem Evangelisten, Petrus und Antonius pflegte derHerzog sein tägliches Gebet zu verrichten 2 und es istwahrscheinlich, dass Malvel der Vollendung dieses Di-ptychon das Amt verdankte, welches er bis zu seinem Todeinne hatte. Seine beiden Söhne wurden von dem Herzogebei einem Pariser Goldschmied in die Lehre gethan; siewaren Flamlsender, wie eine zufällige Notiz, die von ihrerRückkehr in ihre geldrische Heimath spricht, uns belehrt . 3Von 1402 bis 1407 beschäftigte die Ausschmückung derCarthause in Dijon unsern Künstler ; 4 doch musste er 1406seine Arbeit unterbrechen, um Rüstzeug für das Turniervon Compiegne zu malen . 5 Nach dem Tode Philipp des
1 Auszüge aus den Archiven vonDijon bei De Laborde I. Introductioiiy. XXIII. Notices des objets d’artexposes au Musee de Dijon. 1850.p. 135 und Passavant im Kunstblatte1843. Nr. 54. De Laborde giebtan (Table Alphabetique im I. Ilde,der Ducs de Bourgogne), dassMalwel 1390 in der Carthause vonDijon fünf Altartafeln mit Narbenüberzogen oder stafiert habe.
2 Inventar der Bilder Philippdes Kühnen in Dijon (Collection deDocuments inedites concervant l’hi-stoire de Belgique par Oachard,Bruxelles 1834. vol. II. p. 98): „Itemun grant, tableau de bois en f;n;on dedemi-porte auquel a Nostre Dame aumilieu, les deux Saints Jelian, St.Pierre et Saint Antlioine, et le fistMalwel.“ Nach Pincliart’s Mitthei-lung wurde dieses Diptychon täglichvor dem Betstühle des Herzogs auf-gestellt.
2 Die letzte Nachricht beruhtgleichfalls auf Piucliart’s Mittlrei-lungen, ebenso die Behauptung, dassMalwel 1397 den Dienst bei demHerzoge angetreten habe. lieberMalwel’s Dienstverhältnisse belehrt
uns ein Bechenbeleg aus den Jahren1411—12 bei De Laborde I. p. 23.„A Jelian Malouel, paintre et varletde cliambre de MdS le Duc III C XLlivres qui deuz lui estoient pour sesgages de XX livres pour mois.IIP XI. livr.“
1 „Jehan Malwel fut employepar M. le Duc ä faire les ouvrages depeinture aux Cliartreux de Dijonpar lettres donnees ä Paris le26 Oct. 1407 ä raison de 8 grospar jour.“ Compte Jean de Noidentde 1408 fol. 67 bei De Salle, Ufern.p. servir u. s. w. p. 137, 161. SeineTliätigkeit hier währte (nacliPinchart)von 1402—1407. Nach Noident’sBechnungen erhielt Malwel (13. Apr.1409) auch 12 „escus“ für einen Stoff,um darauf das Wappen des Herzogs(den Löwen als Schildhalter) zumalen, das auf das Concil von Pisamitgenommen werden sollte. Vgl.Courtepbe, Descr. Topogr. et Hist,du Duche de Bourgogne. Vol. II.p. 246 und De Laborde I. p. 565.
5 „A Jehan Malouel, paintre etvarlet de MdS., auquel MdS. en re-compensasion de ce qu’ilauoitdemouredevers lui ä ses frais et despens taut2 *