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etwa 150 v. Chr., daß die Jahreszeiten ungleiche Länge haben,indem statt den 91^4 Tagen, welche bei gleicher Länge auf jedederselben kommen würden, dem Frühling 94 ps, dem Sommer 92 Hz,dem Herbst 88 und dem Winter 90 Tage zufallen Z. Wollte eralso, wie auch ihm noch als nothwendig erschien, die gleichförmigeBewegung rm Kreise festhalten, so blieb ihm nur übrig, das Cen-trum des Sonnenkreises von der Erde gegen den sechsten Gradder Zwillinge um Hz 4 seines Radius zu verschieben °), — folglichgab es in der Sonnenbahn zwei, später Apsiden genannte,charakteristische Gegenpunkte: Eine Erdferne oder ein Ap 0 geumin 66 und eine Erdnähe oder ein Perigeum in 246 GradLänge, — die von der Erde aus gesehenen Winkelabstände derSonne vom Apogeum differirten von den wirklichen Abständenum eine angebbare Größe, die sogenannte Gleichung, welcheim Max. auf 4b 2° 23' ansteigen konnte, und es mußten dieerstern Abstände um dieselbe corrigirt werden, um die letztem
ch Bergl. 47 für die Bestimmung der Equinoctien und Solstiticn.
°h Betrag und Richtung der Verschiebung mitteile Hipparch nach dem drittenBuche des Almagest in folgender Weise aus. Bei gleichförmiger Bewegung imKreise entsprechen den vlh'sä des Frühlings 93» g', den 92hsö des Sommersaber 91" II', also war Bogen — 184" 20' oder Bogen — 2" 10'
folglich Bogen Lb — 93" 9'— 90» — 2» 10' --- 0° 69'.Da nun nach der Sehnen-tafel (0. 34), für welche derRadius zu 60 xarlss L 60'
angenommen war, die 8ub,tensa von 2X2» 10' gleich 4l>32' und die Ludtsima von
^ 2x0» 69 gu'icy -- -r war,
war m « — 2^ 16' und Ka
2^ 16' und K-r
Ng. >-
^ 1^ 2', also nach dem pytha-goräischen Lehrsätze inz --- 2?29 Vs' — V24 von 6<4 oder demRadius, während aus in « undm A wieder nach der Sehnen-tafel der Winkel mKa —65hs» oder nahe 66» — 2^6» hervorging.