301 0. Capitel . Die Ergebnisse der Beobachtungen.
beide Fernrohren statt Absehen hatten, zu Ehren gebracht. DieseFernröhren besaßen, da bereits von Bestimmung der Collimationgesprochen werd, Fadenkreuze, die aber anfänglich meist aus Seideoder Metalldraht erstellt waren st; denn Fadenkreuze aus Spinne-fäden zu verfertigen schlug erst 1755 Professor Feliec Fon tanain Florenz in seinem „ 83 M 0 äol real gubinstto äi 68103 . s äistorin rmtnralo« vor, — ja erst im Anfang des gegenwärtigenJahrhunderts wurden solche durch Rittenhouse und Trough-t 0 n in allgemeineren Gebrauch eingeführt. — Nachdem das Fern-rohr in astronomischen Gebrauch gekommen, und sodann mit In-strumenten verbunden worden war, wurde nun auch das frühernur apokryphisch an tiefe Brunnen gebundene Sehen von Sternenam Tage zur Wirklichkeit: Joseph Gaultier in Aixst sah schon1611 II1 1 den Merkur mit dem Fernrohr noch nach Sonnen-aufgang, — Morin sah 1634 wiederholt nach SonnenaufgangSterne, auf welche er vor Sonnenaufgang das Fernrohr ein-gestellt hatte, — rc. Immerhin scheinen aber eigentliche Tages-beobachtungen, wie z. B. solche von Meridiandurchgängen, erstvon 1669 hinweg durch Picard gemacht und mit Nutzen ver-wendet worden zu feinst. Bei Angabe einer 1669 V 3 erhaltenenMeridianhöhe des Regulus sagt er: „ 6 stto lluutonr inoriäwinioInt xri86 6ii xloin fonr 3 7>' 5"> än soir, onviron 13'" avuiitIs oonollor än 8 ol 6 i 1 , es gut no Z'ptuit onooro faranis tuit/'— und sodann bei Angabe der Meridianhöhe von Arcturus von1669 VII 23: „ Ootto obsörvution 68 t i^ninrgnublo, ötunt inonign'vn mit sunaais xri 8 In Iiuntonr inoriäionno ä 68 ötoilos 6 x 68HON 86 nl 6 insnt 6 N ziloin soleil, Mais P38 1N6N16 6116016 63118In koros än oroxnZenIo; äs sorts gn'il ost maintennnt kaoiloäs trouvor innnoäintsniont los 3866ii8ion8 äroit .68 äs8 stoilso6 x68 I 10 I 1 86 nl 6 llI 6 Ilt pur 1o8 6or1og68 3 xonänlo, Mais 311881
st Hooke soll auch Haare, Lahire feine Glasfäden empfohlen haben.
st Bergt, für ihn 6orr. s.8tr. III 330.
st Bergt. Lemonnicr's Ilistoirs eölssts xaZ. 38 und 10.