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Spcculativn zu 1 : 2025810 annahm, während sodann Encke,als er sie endlich aus den von Merkur 1835 aus seinen Cometenausgeübten Störungen wirklich mit Zuverlässigkeit berechnenkonnte, dafür nur 1:4686571 fandest — lleberhaupt machtendie Massen der Planeten den Astronomen viel zu schaffen: Sohatte z. B. ursprünglich Newton, aus Beobachtungen des vier-ten Satelliten durch Pound, geglaubt eine zuverlässige Jupiters-masse gesunden zu haben, und wirklich schien dieselbe durch eineNeuberechnung, welche Bonvard aus den Störungen Saturnsdurch Jupiter erhalten hatte, vollständig bestätigt. Als dannaber Gauß, Nicolai und Encke bei Berechnung der Stö-rungen und Ungleichheiten der Juno, Vcsta und Pallas über-einstimmend fanden, daß die bis dahin angenommene Jupiters-masse im Verhältnisse von 1:1,019 vergrößert werden sollte, —und nun Airy mit den vervollkommneten Instrumenten undBcobachtungsmethoden der Neuzeit jene Beobachtungen des vier-ten Satelliten wiederholen ließ, so wurde man dennoch gezwun-gen, die ursprünglich angenommene Masse in dem angegebenenVerhältnisse zu vergrößern. — Aber wenn auch so noch da unddort gewisse Schwierigkeiten und Ilnvollkommcnhciten fortbestehenmögen, so hat man doch schon sehr viel erreicht, indem die gegen-wärtigen Tafeln bereits die Probe aushalten, daß man sie rück-wärts auf sehr entfernte Zeiten anwenden kann: So wurde z. B.885 IX 9 zu Bagdad eine Bedeckung des Regulus durch dieVenus beobachtet, und nun ergeben nach Hind die Tafeln vonLcvcrrier für diesen Tag als Distanz der beiden Gestirnewirklich nur 1',7, d. h. eine für das freie Auge total nnnierk-liche Entfernung. Ebenso glaubte man 8641113 eine Berührungvon Venns und Mars zu sehen, und es ergeben dieselben Tafeln
halten konnte. Im Jahre 1790 kehrte er nach Paris zurück und wurde späterzu verschiedenen Missionen verwendet, welche ihm unter Anderin eine nahedreijährige Gefangenschaft zu Fanaraki bei Constantinopel eintrugen, die eineBrustkrankheit herbeiführte, der er 1801 bald nach seiner Ankunft in Nizza erlag.
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