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(Zunärant" aber wurde 1734 in die kllil. Traim. aufgenommen.Ungefähr gleichzeitig soll sodann ein Kapitän Hadley durch God-frey's Bruder, der Schiffskapitän in Westindien war, das Jn-strument kennen gelernt und ein von ihm erstandenes Exemplar"seinem Bruder, dem Mechaniker John Hadley in London '), ge-bracht haben. Sicher ist, daß letzterer Hadley, der viel mitHalley verkehrte, im Jahre 1731 oder vier Jahre nach Newton'sTod, der llozml 8osist^ ohne Newton zu nennen, ein denNewton'schen Zeichnung ganz entsprechendes Instrument vorlegte,und daß, da man sofort seinen Nutzen für die Nautik begriff,dasselbe alsbald unter dem Namen des „Hadley'schen Spicgelsex-tanten" in allgemeinen Gebrauch kam, und der Jakobsstab, sowieder Davis-Qnadrant fortan gänzlich aus der Marine verdrängtwurden. — In der 1752 in den Göttinger Commentarien er-schienenen Abhandlung von Tobias Mayer „idiovn mstlioänsxsrtroisinli instruinsnta gsomstrisn st novnin instruinsiitningoniomstriennn' ist neben dem Principe der Mnltiplication auchdie Beschreibung eines Spiegelkreises enthalten, durch welchenMayer den Spiegclsextanten zu ersetzen wünschte, und welchen ersodann auch 1754 der englischen Admiralität vorlegte. Späterwurde der Spiegelkreis von Borda neuerdings empfohlen, undsodann namentlich von Pistor in Berlin vielfach ausgeführt.Ferner wurden etwa 1822 von Ami eist Prismcnkrcise vorge-schlagen und diese sodann später von Steinheil mit einigenAbänderungen ebenfalls portirt. — Immerhin hat der Sextantaus dem Meere noch die meiste Anwendung behalten, — währendfür geographische Ortsbestimmung, für welche er nach dem Vor-gänge von Zach im Anfange dieses Jahrhunderts so vielfachgebraucht wurde, er weniger durch den Spiegelkreis, als durchdas Universalinstrument fast ganz verdrängt worden ist.