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zum Korrespondenten und Freunde gewann, ja daß er schon 1681nach den: Abgänge von Huygens und Römer in die Acadeinieselbst aufgenommen worden wäre, ,,8'il nvnit «onssnti n reuoueerau eulte xrots8tnnt''. Hiezn konnte er sich nun nicht ent-schließen; dagegen brachte er den Winter 1682,3 bei Cassiniauf der Pariser Sternwarte zu um sich mit der praktischenAstronomie vertrank zu machen, begann dort, wie oben erzählt,Beobachtungen des Zodiakallichtes, und setzte diese sodann vomFrühjahr 1684 bis zum Herbst 1686 in Duiller fort, wo er,wie Cassini sagt, „lit knire cle8 instruraons tont 86mt>1nl>1e8n oenx clont Haus nou8 86rvon8 ordiunirement, nvee guelgusnugmentntion cle 80 n invention." Aus letzter» Beobachtungenging hervor, daß das Zodiakallicht der Sonne in ihrer jährlichenBewegung folgt, — daß man dasselbe im Herbst vor Sonnen-aufgang sieht, — rc. Während ferner Cassini das Zodiakal-licht mit der Sonnenatmosphäre in Zusammenhang bringenwollte, dann wieder der Ansicht war, daß man dasselbe nichtin jedem Jahre sehe, und überhaupt in seinen Anschauungen hinund her schwankte, war es dagegen Fatio klar, daß die Er-scheinung zu allen Zeiten wesentlich dieselbe gewesen sein müsse,und er bildete sich schon 1684 eine Hypothese darüber, welcheder jetzt noch vorzugsweise angenommenen sehr verwandt ist,und welche Cassini in folgenden Worten mittheilte: ,M. l^ntlo8NM086 dnn8 l'Dtlrer dos pnrtiLnle8 enxatz1e8 de detourneret de retieelur In lnmiere. II Io8 di 8 p 086 tont nutonr clu8oleil eomme dnus nn ^odingue 8olide, largo st irregnlier,oomprm entre denx 8ur1noe8 eourl>68 et ondo/nnte8, en oortogn'e1le8 pni88snt oomprendre clnn8 nn moindre 68PN0S 1tz8orI»it68 des x1nnetS8 äsorits8 nutonr ein 8olei1, p1ncse8 ncliver868 di8tnnee8, et jnelin668 diver86M6nt l'uns ver8 l'nutre.I^e milien de 1'epni88eur gu'elles enkerment 68t margne pnrane surknes pnieillement eourlre et ondo^nnts, gni pN88S pnrIo8 orbit68 de tout68 1e8 Planeten, et determine le milieu cleIn lnmiere. li>68 partion1e3 gui In renvo^ent, 80 nt eompri8S8