244. Das Zodiakallicht.
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äans l'orbö ÄQQusI an tsmxs gu'ollö xnromt.« — Im Herbst1686 ging Fatio nach Holland, beobachtete auch dort nochdas Zodiakallicht, und publicirte eine „I^sttro ü U. 6n88ioi 8uruns luwisro oxtraorclinuirs gut xnroit ckuns lo oisl cloxui8guölguss S.NI1668". Er wurde da mit Huhgens bekannt, undtrat später sowohl mit ihm, als auch mit Leibnitz , Jakob Ber-noulli, rc. in Correspondenz. Nachher ging Fatio nach England,wo ihm eine Jnformatorstelle angeboten war, kam in Berührungmit Bohle und Newton und wurde nun bald in den bekanntenStreit zwischen Newton und Leibnitz verwickelt, in welchem erentschieden für Erstem Partei nahm und dafür von den An-hängern des Letztem schlecht gemacht wurde. Leider konnteFatio seinen Plan, eine commentirte Ausgabe von Newton'sPrincipien zu besorgen, nicht ausführen, und auch ein, vonJakob Bernoulli sehr günstig beurtheilter „Iraits cko 1a xssnii-teur« gelangte nicht zum Abdrucke, sondern ging sogar bis aufeinige in den Schriften und Papieren von George Louis Lesage vorkommende Reminiscenzen verloren, sonst würde Fatio muth-maßlich neben Daniel Bernoulli an der Spitze der neuernPhysiker stehen, — überhaupt, wenn er entweder der Alte ge-blieben wäre oder am Ende des 17. Jahrhunderts den Todgefunden hätte, den größten Gelehrten seiner Zeit angereihtworden sein. Leider hatte aber keines von Beiden statt, sonderner verfiel dem Sektenwesen, und war nach kurzer Zeit bereits soverschollen, daß mau feinen 1753 zu Maddersfield bei Worcestcrerfolgten Tod kaum mehr beachtete"). — Das Zodiakallichtwurde später wieder ziemlich vernachlässigt, und aus dem 18. Jahr-hundert ist fast nur zu berichten, daß Pszonas 1730 bereitsseinen sogenannten Gegenschein bemerktest, welchen dann Alex. v.Humboldt im März 1803 in Südamerika so schön beobachtenkonnte. Erst seit einigen Decennien ist diese merkwürdige Er-
st Bergt, für ihn Bd. 4 (xnx. 67—86) meiner Biographien,st Bergt. Nein. äs kar. 1781.