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Erster Halbband.
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— Einige Vorkenntnisse ans der Physik. —

begann, sondern die ganze gelehrte Welt dafür zn interessieren wusste. —b. So ergaben die von England in seinen Kolonien unter Leitung von Sabineangeordneten Beobachtungen z. B. 1842 in Toronto (—5 1 ' 17'",4 Gr.; +43 ü 39',0)und Jlobarton (-|-9 h 17'",4 Gr.; —42° 53‘,2) folgende Werte:

Lokal-

zeit

Toronto

Hobarton

Monat

Toronto

Hobarton

O 1 '

4,11

L49

I

6.92

— 9,41

4)

4,80

— 3,78

II

5,49

— 10,04

4

2,67

— 2,94

III

8,98

— 9,02

G

0,54

— 1,05

IV

8,63 .

— 6,06

8

— 0,86

0,36

V

9,71

— 3,78

10

— 1,27

1,26

VI

11,88

— 2,73

12

— 1,67

1,19

VII

12,26

— 3,54

14

— 0,24

0,57

VIII

11,12

— 4,57

16

- 1,07

0,30

IX

9,61

- 7,23

18

— 2,42

1,17

X

8,18

- 9,44

20

- 3,74

2,47

XI

5,51

— 10,48

22

— 0,79

1,83

XII

4,55

— 9,68

wo in der ersten, die Jahresmittel für die einzelnen Stunden enthaltendenHälfte der Tafel, der Nullpunkt dem mittlern Stande des Nordendes der Nadelentspricht und einer Bewegung desselben nach Westen das positive Zeichenbeigelegt ist, — während die zweite Hälfte die Monatmittel der aus 2 h — 20 1 'geschlossenen täglichen Variationen giebt. — Das während der Nacht ein-tretende sekundäre Minimum soll Humboldt schon 1805 in Rom bemerkt haben. —c. Einen mit den Jahreszeiten korrespondierenden Wechsel vermuteten schonCelsius und Hjorter, — während der jüngere Cassini in seiner Abhandlung„De la decliuaison et des variations de l’aiguille aimantee. Paris 1791 in 4.“die extremen Werte den Equinoktien zuteilte. — d. Lamont hatte schon 1845(vgl. Doves Repert.) auf einen periodischen Wechsel in der mittlern täglichenBewegung der Deklinationsnadel hingewiesen, und als er sodann im Winter1851/2 (vgl. Pogg. Annal. 84) fiir München (aus Göttingen 1835—40 undMünchen 1841—50) die Jahresmittel der täglichen Variationen zusammensteilte,erhielt er die Reihe I der nachstehenden Tafel, welche einen so regelmässigenVeilauf zeigte, dass er denVersuch unternahm, dieselbe durch eine Sinnsreihedarznstellen: Als Epoche das Jahr 1848 und als Periodenlänge 10'/ 3 “ wählend,erhielt er hiebei die Variation im Jahre x

V x = S‘,70 + 2‘,1 ■ Si [72 °,58 + (x — 1848) • 360 » : 10 '/ 3 ] 1

und in der That schloss sich die rückwärts nach 1 berechnete Reihe II der Isehr nahe an; doch wäre die Übereinstimmung, wie ich bald darauf (vgl. Bern .Mitth. 1852) zeigte, noch viel grösser geworden, wenn er in 1 seine 10*/ 3 durchll 1 /, ersetzt hätte, da er sodann statt II die III erhalten haben würde. Fürdie grosse Bedeutung dieser Untersuchungen vgl. unsere 522, wo auch die IVerläutert werden wird. — e. So geht aus einer Notiz von Hansteen (A. N. 1020von 1856) hervor, dass einzelne lokale Abweichungen in den täglichen Varia-tionen einfach davon herrührten, dass eine Spinne Eingang in den Apparaten-kasten fand, — „une araignee perturbatrice“, wie sich Terquem ganz passendausdrückte. — f. Celsius und Hjorter, welche in Upsala Zeugen von Störungen