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— Die absoluten Messungen.
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kleine Differenz des Azimutaleinflusses zu beseitigen. — Für andere Methodenund weitern Detail verweise ich auf die schon früher angeführte Special-litteratur, zu deren Ergänzung ich noch „Delambre, Table pour trouver ladeviation d’une Innette meridienne et la correction des passages observes(Üonn. d. t. 1792; entspricht unserer Tab. X“), — Henry Englefield (1752? —London 1822; Baronet; Schüler von N. Pigott?), Method of adjnsting a transitinstrument in a plan of the ineridian (Journ. Nicholson 1807), — Bohnenberger,Über die Berichtigung der Mittagsfernröhre (Z. f. A. IV von 1817), und: Überden Gebrauch des Polarsternes als Meridianzeichen (A. N. 135 von 1828), —J. J. v. Littrow, On the correction of the transit instrument (Mem. Astr. Soc.I—II von 1822—20), — Henry Kater (Bristol 1777 — London 1835; Kapitänund Mitarbeiter von Colonel Lambton in Indien ), Description of a floatingcollimator (Phil. Trans. 1825), — Liagre, Memoire sur les corrections de lalunette meridienne (Mem. Brux. 1845), und: Methode particuliere pour deter-miner la collimation d’une lunette meridienne ä l’aide des observations astro-nomiques (Brux. mem. cour. 1850), — Charles A. Young (Hanover in N.H.1834 geh.; Dir. Obs. Princeton in N.J. ), On a new method of determining thelevel-error of the axis of a meridian instrument (Proc. amer. Ass. 1870), —C. Braun, Über eine neue Reductionsmethode für Sätze von Transit-Beobach-tungen (A. N. 2595 von 1884 ; bemerkenswertes graphisches Verfahren), — etc.“beifüge. — Die fortwährende Neubestimmung der Konstanten ist um so not-wendiger, als für dieselben nicht nur die Stabilität des Instrumentes in Fragekömmt, sondern auch systematische Veränderungen vorzukommen scheinen,welche an tägliche, jährliche und noch grössere Perioden gebunden, zum Teilvielleicht sekulärer Natur sind, — zuweilen auch plötzliche Störungen. Inwieweitdiese Variationen mit lokalen, tellurischen oder gar (vgl. 523) kosmischen Ver-hältnissen Zusammenhängen, ist wohl nur durch lange Beobachtungsreihenfestzustellen, jedoch kann vorläufig dafür auf die Abhandlungen und Notizender St. Jacques de Silvabelle (Berl. Jalirb. 1785), Th. R. Robinson (Phil. Mag.1846), Ad. Hirsch (Bull. Neuch. 1870, 1879 und 1883), W. Förster (Astr. Viert.1883), H. Faye und Antoine-Thompson d’Abbadie (Dublin 1810 geb.; Akad.Paris ; vgl. Compt. rend. 1883), Th. Albrecht (A. N. 2769 von 1887), etc. ver-wiesen werden.
»81. Die sog. Durchbiegung. — Bei jedem nur in derMitte unterstützten Fernrohr werden sich beide Bohrhälften etwasbiegen und dadurch eine Verlegung der optischen Axe bewirken,welche aber natürlich nur insoweit einen schädlichen Einfluss aus-iiben kann, als eine Biegungsdifferenz der beiden Bohrhälften vor-handen ist; diese letztere wird aber wesentlich durch eine Ver-schiedenheit der Längen a und b der beiden Rohrhälften und deran ihnen wirkenden Gewichte A und B des Okular- und Objektiv-kopfes bedingt werden “. Nachdem durch Bessel und Brioschi derschädliche Einfluss der Biegung auf die Höhenmessungen konstatiertworden war b und Reichenbach vergeblich versucht hatte, dieselbeauf konstruktivem Wege vollständig zu beseitigen c , hatte Repsold den glücklichen Gedanken, die beiden Köpfe vertauschbar zu machenund dadurch den Astronomen ein bequemes Mittel zur Bestimmung