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517 — Die altern Beobachtungen und Vermutungen. —
tending to investigate the nature of the Sun (Pb. Tr. 1801)“ die schon obenmitgeteilte Theorie auf, welche alsbald fast allgemeinen Eingang fand undz. B. Gruithuisen die drollige Bemerkung erlaubte, es habe die Sonne 1821 V 8bis VIII 7 „keine Öffnung“ gehabt. — Vgl. auch H. Faye in Compt. rend. 18G5und 0. Lohse in A. N. 1076—77 von 1874. — /. Ich füge anhangsweise nochbei, dass De la Rue, Balfour Stewart und Benjamin Loewy in ihren „Researcheson Solar Physics (Pli. Tr. 1865—70)“ ans zwölfjährigen Zeichnungen und Photo-graphien nachwiesen, dass auf 100 gegen ihre Halbschatten excentrische Fleckenbei 86 gegen das Centrnm der Sonne hin stehen, — dass Faye (vgl. Compt.rend. 1865 XII 18) durch Berechnung von Beobachtungen Carringtons fand,dass die Flecken durchschnittlich bei 900 Meilen unter der Photosphäre liegen,und überdies erklärte, man könne die Vertiefungen jedermann zeigen, wennman zwei etwa um zwei Tage voneinander abstehende photographische Auf-nahmen eines Fleckens in ein Stereoskop einführe, — dass ich selbst in demfleckenreichen Jahre 1848 mehrmals dem Bilden von Blasen in der Photosphäreund dem Sichtbarwerden von Flecken infolge Zerspringens solcher Blasen zuzu-sehen glaubte, — dass schon Luca Valerio (Neapel 1552? — Rom 1018: Prof,math. et pliys. Rom) und Scheiner die nachmals auch durch Bouguer und JeanChacornac (Lyon 1823 — Ville Urbanne 1873; Obs. Marseille und Paris ) be-stätigte und auf eine merkliche Sonnenatmosphäre hinweisende Ansicht äusser-ten, es sei der Sonnenrand bedeutend matter als die Sonnenmitte, ja Secchisogar fand, es sei letztere so hell als die Fackeln am Rande, — etc.
518. Die systematischen Beobachtungen von Horre-bow mul Sclnvabe. — Während die altern Beobachter den ihnenwohlbekannten Wechsel in der Häufigkeit der Sonnenflecken fürgesetzlos hielten“, gelangte allerdings schon etwa 1775 ChristianHorrebow auf Grund langjähriger regelmässiger Beobachtungen zuder Vermutung, dass derselbe gegenteils an eine bestimmte Periodegebunden sein möchte 6 ; aber da er versäumte, sich darüber öffent-lich auszusprechen, so blieb das alte Dogma unerschüttert, ja ge-wann bald darauf durch die ihm nicht ungünstige Herschel’scheLehre noch eher an Zutrauen, und so kam es, dass, als 1843 HeinrichSchwabe auf Grund einer 1826 von ihm begonnenen und höchstzweckmässig angelegten Beobachtungsreihe mitteilte, es scheine indem Auftreten der Sonnenflecken eine Periode von circa 10 Jahrenzu bestehen, ihm nur wenige mit vollem Interesse entgegenkamen,ja die grosse Mehrzahl in dieser angeblichen Periodicität nur etwasZufälliges vermutete c .
Xu SIS: a. So liest man z. B. in den Pariser Memoiren von 1713: „Lestemps de l’apparition des taclies ne sollt nnllement regles“, — in der 1740von J. Cassini verfassten Astronomie nach Aufzählung einiger frühem Wahr-nehmungen von Flecken: „II est manifeste par ce que nous venons de rap-porter qu’il n’y a point de regle certaine de leur formation, ni de lenr uombreet de leur figure“, — in der von Lemonnier 1746 besorgten französischen Be-arbeitung von Keills Institutionen: „II semble que les taches ne snivent aucuneloi dans leurs apparitions“, — etc.; dass die Unregelmässigkeit nicht in der