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Die Sonne. —
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zuteilen, — und dies noch um so melir, als, wie ich ebenfalls zeigen konnte,keine der mit dieser mittlern Periode abgeleiteten Epochen durch bekannteBeobachtungen ernstlichen Widerspruch erleidet. Ich durfte also wagen, meinResultat, unter Beigabe einiger sekundärer Ergebnisse meiner Arbeit, auf dieich später zurückkommen werde, in dem Schriftchen „Nene Untersuchungenüber die Periode der Sonnenflecken und ihre Bedeutung. Bern 1852 in 8.(Bern . Mittli. 1852)“ öffentlich vorznlegen.
530 . Die Einführung der Relativzahlen und die wei-tern Ergebnisse. — Da immerhin noch Einzelne meine Arbeitvon 1852 bemängelten, so setzte ich auch später meine Sammlungvon ältern Eieckenbeobachtungen fort und hatte das Glück, nachund nach unter Beihilfe von Freunden und Kollegen ein grossesMaterial zusammenzubringen“, welches ich unter Einführung vonsog. Relativzahlen, die sowohl den jeweiligen Fleckenstand der Sonneals die Art seiner Erhebung berücksichtigen 6 , einheitlich bearbeiteteund so schliesslich dazu gelangte, nicht nur meine frühem Angabenvollständig zu rechtfertigen, sondern für den ganzen Zeitraum von1610 bis auf die neueste Zeit alle Minima und Maxima festzulegen,ja von 1749 hinweg für jeden Monat eine mittlere 1?elativzahl zugeben Aus den mit Hilfe dieser Zahlen erstellten Kurven ergiebtsich teils der charakteristische Verlauf' des Phänomenes, teils dieNotwendigkeit, der Periode von 11*/,, Jahren wenigstens noch Einegrössere, etwa sechs der kleinern umfassende, jedoch gegenwärtignoch nicht mit Sicherheit bestimmbare Periode beizugeben d . ZumSchlüsse mögen noch die von mir und andern gemachten Versucheerwähnt werden, die Coordinaten der Fleckenkurve durch Formelndarzustellen, oder den Verlauf der Erscheinung durch eine ArtRückwirkung der Planeten auf die Sonne zu erklären, obschon die-selben bis jetzt noch nicht zu ganz befriedigenden Resultaten ge-führt haben e .
*u .'»20: a. Für den Detail der ältern und neuern Beobachtungen aufdie in meinen „Mittheilungen“ enthaltene, bereits 060 Kümmern zählendeSonnenfleckenlitteratur verweisend, führe ich hier beispielsweise die mir 1852noch nicht bekannten Serien von Th. Harriot (Beob. 1611—1013; von Carriugtonfür mich aus Mas. ansgezogen), von Gottfried Kircll, seiner Frau MargarethaWinkelmann (Panitsch 1670 — Berlin 1720; Schülerin von Chr. Arnold) undihren Kindern Christfried (Guben 1694 — Berlin 1740; Nachfolger von Gott-fried) und Christine (Guben 1696 — Berlin 1782; Tante von Bode) Kirch (Beob.1700—48; mir von Schönfeld in Mss. zugesandt), Frangois de Plantade (Mont-pellier 1670—1741, wo er am Pic du midi vom Schlage gerührt wurde; General-advokat in Montpellier ; B. 1705—26; für mich von Legrand aus Mss. aus-gezogen), L. Rost (B. 1718—20; von Ileis für mich aus Samml. Brest Med.ausgezogen), F. v. Hagen (B. 1739—51; von Wagner für mich aus Mss. aus-gezogen), Joh. Caspar Staudach (Nürnberg 1720? — ebenda 1800?; Zimmer-meister in Nürnberg ; B. 1749—99; von Eichhorn in Original zngesandt), Chr-