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— Die Sternschnuppen und Kometen. —
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innern, welche in Verbindung mit den Ergebnissen der chemischenAnalyse die bereits oben (562) angedeutete Einteilung in Klassenveranlasst haben 6 . Es würde mich jedoch hier zu weit führen, näherauf diese letztere einzutreten und es muss dafür, sowie für die zumTeil noch unreifen oder wenigstens noch nicht genügend begründe-ten Ansichten über Natur und Ursprung, und überhaupt für weiternDetail über diese merkwürdige, uns noch viele ungelöste Rätsel dar-bietende Familie, auf die Speciallitteratur verwiesen werden °.
Xu S71 : a. Vgl. „Georg Adolf Erman (Berlin 1806 — ebenda 1877; Prof,pliys. Berlin; Nachkomme der Ermendinger in Mülhausen ), Über einige That-sachen, welche wahrscheinlich machen, dass die Asteroiden der Augustperiodesich im Februar, und die der Novemberperiode im Mai eines jeden Jahreszwischen der Sonne und der Erde, auf dem Radius vector der letzteren be-
finden (A. N. 390 von 1840)“. — Ist aberA B die Knotenlinie einer Meteoriteiibahnmit der Ekliptik, und trifft das Meteor inA mit der Erde zusammen, so ist r,; 1,also (73 : 21)
Metoofhatac
oder r
also z. B. für eine Parabel der Perihel-
distanz q = '/ 2 p notwendig r 2 i=i q : (1 — q). Setzt man daher nach „JosephKleiber (1865 — Nizza 1892; Doc. Petersburg), Les etoiles filantes et la tem-perature (Ciel et terre 1887)“, dem ich hier folge, für die Perseiden q =0,964 oder für die Leoniden q = 0,987, so erhält man in erstenn Falle r a i=;27,im zweiten r, :=: 76. Es kann also keine Rede davon sein, dass einer dieserbeiden Meteorschauer bei seinem Durchgänge durch den zweiten Knotenzwischen Erde und Sonne durchgeht; aber allerdings ist es nicht unmöglich,dass ein anderer Schauer ein solches Wagnis unternimmt. Vgl. übrigens Bill-willer in Ziirch. Viert. 1877. — b. Aloys Beck Edler v. Widmannstätten (1753?bis Wien 1849; Dir. Fabrikproduktenkab. Wien ) fand die nach ihm benannten,aus einer Menge sich unter verschiedenen Winkeln kreuzenden Linien be-stehenden, eigentümlichen Figuren, als er 1808 eine polierte Schnittfläche desAgramer Meteorits mit Salpetersäure behandelte. Sie sind z. B. in „FranzAnton v. Schreibers (Pressburg 1775 — Wien 1852; Dir. Naturalienkab. Wien ),Beiträge zur Geschichte und Kenntniss meteorischer Stein- und Metallmassen.Wien 1820 in fol.“ abgebildet. — c. Den bereits eitierten Schriften mögennoch folgende beigefügt werden: „Chladni, Catalogue de la chnte des pierresou des masses de fer. Paris 1809 in 8., und: Über Feuermeteore und diemit denselben herabgefallenen Massen. Wien 1819 in 8., — Queielet, Cata-logue des priucipales apparitions d’etoiles filantes (Mem. Brux. 1839—41), —Herrick, Contribution to a history of star-showers of former times (Sillim-1840), — Chasles, Sur les apparitions periodiques d’etoiles filantes observeesdu 6. au 12. siede (Compt. rend. 1841), — Paul Maria Partsch (Wien 1791bis ebenda 1856; Custos Mineralienkab. Wien ), Die Meteoriten oder vomHimmel gefallenen Steine und Eisenmassen im k. k. Hof-Mineralienkabinet.Wien 1843 in 8. (Neue A. durch Brezina 1885), — Ed. Biot, Catalogue generaldes etoiles filantes et des autres meteores observes en Chine pendant 24 siecles.