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Vierter Halbband.
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— Die Stellarastronomie. —

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alternm de nebnlosä in Andromeda cingnli parte boreä, ante bienninm itermnortä. Parisiis 1667 in 4.“ eine genaue Beschreibung der Mira, — dabei dieLänge der Periode zu 333 Tagen oder circa 11 Monaten bestimmend, jedochbereits bemerkend, dass sie zwar immer zur Unsichtbarkeit komme, dagegenzur Zeit des grössten Glanzes nicht immer gleich hell werde und dass auchdie Länge der Periode etwas variiere. — b. Später beobachtete Gottfr. Kirchdie Mira häufig, zweifelte aber (vgl. seine „Kurze Betrachtung derer Wunderam gestirnten Himmel, welche veranlasst der itzige, recht merkwürdige Komet.Leipzig 1677 in 4.“) wegen den bemerkten Unregelmässigkeiten an der Möglich-keit der Erklärung. Auch Frau Margaretha und Sohn Christfried halfen beidiesen Beobachtungen, ja setzten dieselben noch bis 1739 ziemlich regelmässig'fort, und ebenso soll sein Zeitgenosse Sam. Reylier unsern Stern volle 44 Jahreverfolgt haben, jedoch scheinen seine Aufzeichnungen bis auf-einige wenigeaus den Jahren 1701—13 verloren gegangen zu sein. — In der neuern Zeitwurde die Mira von den Wargentin, W. Herschel, Goodricke, Westphal, Heis,Schmidt, Schönfeld, etc. vielfach beobachtet und studiert, — ganz besondersaber durch Wurm, der sie in seiner Note „Mira, der wunderbare Stern imWallfisch (Z. f. Astr. I von 1816)“, unter Beifügung eines Verzeichnisses derfrühem Beobachtungen, sehr einlässlich abhandelte, und durch Argeiander,welcher ihr in seiner Abhandlung „Beobachtungen und Rechnungen über ver-änderliche Sterne. Bonn 1869 in 4. (Bonn . Beob. VII)“ einen Hauptplatz ein-räumto. Gieht man die Helligkeiten in den durch letztem eingeführten Stufen»so nimmt Mira zur Zeit des Maximnms durchschnittlich die Helligkeit 29,6(y Ceti = 28,3 und « Ceti = 35,3) an; jedoch schwankt diese Zahl bei den einzel-nen Erscheinungen von 20 (»V Ceti = 22,8) bis 47 (ß Aurigre = 40,6). Im Mini-mum sah man Mira einzelne Male in 9. 10. Gr., andere Male gar nicht,je (loch sind darüber nur wenige Beobachtungen vorhanden. Die Maxima, derenDistanz von 306 bis 367' 1 , oder um etwa 4- 9°/ 0 schwankt, konnte Argeianderziemlich befriedigend durchEx = 1751 IX 9,76 + x • 331'',3363 +

+ IO' 1 ,6 , Si ( 86° 23' + x • 360 : 11) + 18'’,2 - Si (231° 42' + x • 360 : 88) +

+ 33,9 • Si (170° 19' + x ■ 360 : 176) + 65,3 • Si (6° 37' + x • 300 : 264)darstellen, wo x die Anzahl der seit dem Maximum von 1751 verflossenenPerioden zählt, — doch wich noch das gut beobachtete Maximum von 1840von dem nach dieser Formel berechneten um volle 25 d ab. Einer Reihe hellerMaxima (im Mittel 40,3) ging durchschnittlich eine Periode von 340 l1 ,3 voraufwährend eine solche von 320'’,0 folgte, — einer Reihe schwacher Maxima (23,0)eine Periode von 338‘’,2 voraus, während eine solche von 339‘’,0 folgte; i n1Mittel aus 43 Bestimmungen ergab sich aus je zwei aufeinander folgende 0Maxima eine Periodenlänge von 334'’,35. — Das Spektrum von 0 Ceti gehörtdem Typus lila an; seine allfälligen Veränderungen im Verlaufe der Periode(im Sinne von 598) sind meines Wissens noch nicht festgestellt worden.

604. Algol und ß Lyrm. — Einen ganz andern Verlaufals bei Mira Ceti nimmt der Lichtweclisel bei dem 1669 durchMontanari als veränderlich erkannten, aber erst 1782 durch Goodrich 6mit vollem Erfolge untersuchten Sterne ß Persei oder Algol, de 1 'in unserm Jahrhundert wieder durch die Argelander ’sche Schule»voraus durch Schönfeld, einlässlich studiert worden ist". Und noch'