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das ich eme Lere völlig auswikkeln zu könnenglauben solle, die viel geübtem, denn td) btn,genügsame Mühe gemacht hat. MelneAb-slcht ist blos einige Erfarungen und Beob-achtungen darzulegen; die entweder den Ge-lerten zu fernerm Nachsinnen Gelegenheit ge-ben , oder, da sie mit schon gemachten Ent-dekkungen übereinstimmen, deren RichNgmtso viel mehr darthun können. Ich wu ge-wisse Saze beibringen, ohne in denselben ei-ne künstliche Verbindung zu suchen, oderdurch mühsame Ordnung dem geerten Le-ser und mir einigen Zwang aufzubürden.Wie mir das Gedächtnis dieses oder ceneszur Sache gehöriges darbietet, so wil ich es em-ander folgen lassen. Wir wollen eine Zelt-lang den wilkürlichen Saz annehmen: wennsich dic Erde um ihre Axe schwenket, so muvin der Lust ein Wind entstehen, da alsdennin ihr eine Bewegung notwendig ist, die ihresenkrechte Ruhe aufhebet. Da wir nun der-gleichen würklich finden, so ist dieses gegen-teils ein augenscheinlicher Beweis der Um-schwenkung der Erde um ihren Mittelpunkt.Es zeiget die Ueberlegung schon, das diese Be-wegung der Luft nirgend merklicher, als aufder äussersten Erhöhung der Erdkugel undanihren Wendespizen zu spüren sein müsse. DueErfarungen von den täglich abwechselndenWinden auf der Höhe der Erde , unter derso genanten Mitkagslinie, find bei den Resten