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Monatliche Beiträge zur Naturkunde / J. D. Denso
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Abend, und von hier dorthin, gehen. istauch so viel gewis, das dieses die gewönlich-ste, beständigste und gleichsam natürlichsteWinde sind: welches unsern ersten Sa; nichtwenig bestärket. Astir, da wir so öftere undplözliche Abänderungen sehen und erfaren; sofolget , das verschiedene andere Ursachen ganzleichtlich eine Veränderung in dieser Richtunghervorbringen können.

Also ist es nötig, daß wir diese auch anzei-gen. Wir erfaren, das sich die- Feuchtigkei-ten von der Erde wie ein Dunst erheben, undmit den Luftbläslein in die Höhe steigen.Diese mögen nun so verteilet sein, das mansie nicht anders als beim,Herabthauen, in ei-ner fast unmerklichcn Nässe, warnimt; odersie mögen im Nebelnder in Molken sicht-bar werden; so drükken sie die Luft: siebeugen die Kugel, die wir uns als gespanntin der Luft-, vorstellten: und iezt mus ihrStos seitwärts ausgehen. , Wir befindenin der Erfarung, das bei trüber Luft; dasist, wenn eine Menge Dünste in Wolkenunserm Luftkreise nähert; die Richtung derWinde so mannigfaltig ist, das der genaue-sten Beobachtung die Bestimmung derselbenauf eine Zeitlang unmöglich fällt. In denStäten giebt das Geschwirrs der Windfän-lein oder so genanten Wetterhäne, auf denHäusern, hievon ein lautes Zeugnis.

Was