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Monatliche Beiträge zur Naturkunde / J. D. Denso
Entstehung
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11
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II

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Was lst nun gewisser zu urteilen, als: wowrr viele Dunste in der Luft warnemen, dabisherige Richtung des Windes un-kervrochen: desgleichen: ie mehr DünsteeJl . , etn Orte aufsteigen können, und wegen"^urlichen Beschaffenheit aufsteigenÄchzen; desto mehr ist ein Ort vordem an-J ln M Winden geneigt. Es ist mir leicht,A. "seine Menge durch die Erfarung bestä-ngter Saze herzuleiten. Erstlich: weil dasPasser starker ausdünstet, als die Erde,welche eine Menge von Nasse in sich trinket;so entstehen auf dem Mere und über demWasser leichter Winde, als auf dem festenr.ande. Noch mehr: über sumpfichten undfeuchten Landern sind die Winde, aus ange-surter Ursache, häufiger, als auf festem undmchtem Boden. Ferner: auf Bergen sindWinde leicht?,u begreifen, weil man; wennman siä) lhreAnhohen als in einer ausgedeneten

Äv. e nen grossen Umfang ih-

!?,, ^rrfiache herausbekomt, woselbst vonallen Orten her gar leichtlich die Dünste auf-wärts gehen.

Ich bewäre diese Erfarung mildem Zeug-mlft des- grossen Scheuchzers , der ausbssscin Grunde seine schweizerischen Alpenoie Gebärmutter der Winde nennet. (Me-tevrvlogla Helvetica, an der 3. u. f. S.) Erftzet noch hinzu, das der beständig auf hohenGeburgen liegende Schnee ein grosses, durch

seine