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von gehabt. Wie gründlich aber die Alten <rdergleichen Vorfalle bereits beurteilet haben, lwil ich, zur Abivechselung, aus der Beschreib dbung zeigen, die Jusimus vom Berge Aetna, aseiner Gegend, und den Ursachen seiner er-staunlichen WürkungeN, gemacht hat. Er sschreibet B. 4. K. 1. also: „Est autem ipsa („terra'tenuis ac fragilis, et cauernisqui- f„busdam fistulisque ita penetrabilis, vt r„ventorum tota ferme flatibus pateat, x„Nec ron & ignibus generandis nutrien- (i„disque soli ipsius naturalis materia: quip- §„pe intrinsecus stratum sulphure & bitu- x„mine traditur. Quae res facit, vt spiri- ^„tu cum igne inter interiora luctante, fre* ^„quenter et compluribus locis nunc flam- r„mas, nunc vaporem, nunc fumum eru- x„ctet. Inde denique Aetnae montis pet .„tot fecula durat incendium. Et vbi acrior„per spiramenta cauernarum ventus in- <„cubuit, harenarum moles egeruntur. iEs folget aus dem , was ich von dem ver- !schiedenen Stande der Winde über einander, 'beigebracht habe, das sich der obere Wind ineinen mitlern, und dieser hiernachst in. den \xw <tersten verwandeln kan. Es geschiehet die--ses auch, wie ich glauben darf, dergestalt be-ständig, das man, wo man Weis anwendenwil, diese Herablassung warnemen, und auchihre Zeit vorher schon warscheinlich bestim-men kan. Solchergestalt behauptet diejenige
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